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Artikel und Hintergründe zum Thema

Rückprall-Elastizitätsprüfgerät

Sechsmal pendeln

Mit dem digi test II Rückprall-A-Elastizitätsprüfgerät stellt Bareiss eine Neuheit für einen rationellen Prüfablauf vor. Das Gerät dient der Ermittlung des Rückprall-Elastizitätsverhaltens bei der Stoßbeanspruchung von Elastomeren, Gummi und gummiähnlichen Werkstoffen. Diese Prüfung gibt Aufschlüsse über das dynamische Verhalten und die Qualität verschiedener Werkstoffe. Sie zeigt außerdem Veränderungen nach Dauerschwingversuchen und Alterung. Das Gerät mit manueller Betätigung arbeitet nach dem Schob-Pendel-Prinzip. Es besteht aus einem stabilen Grundgestell mit verstellbarem Amboss und auswechselbaren Ambossplatten. Die Pendelachse mit Pendelstange wird in einer robusten Halterung in Präzisionslagern geführt. Das Gerät hat einen Anzeigebereich von null bis hundert Prozent mit einer Auflösung von 0,1 Prozent; die Länge des Pendels beträgt 200 Millimeter, der Fallwinkel 90 Grad und die Auftreffgeschwindigkeit zwei Meter pro Sekunde. Die Probendicke ist von null bis 60 Millimeter einstellbar. Die Probengröße ist in den Normen vorgegeben. Neu ist die Elektronikeinheit und die motorisch betriebene Rückpralleinrichtung, die den automatischen Prüfablauf nach Norm beziehungsweise die automatische Einzelmessung ermöglicht. Bedienereinflüsse werden dadurch ausgeschlossen. Die Prüfung erfolgt durch sechsmaliges Auslösen des Pendels. Drei Schläge dienen der Vorkonditionierung des Prüflings, drei weitere Schläge dienen der eigentlichen Prüfung. Daraus bildet das Gerät automatisch den Medianwert, der zur Datenübertragung an den PC zur Verfügung steht. pb

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