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Hebebrücke im VideoEnergiezuführung: Schwere Brücke leicht gehoben

Igus-Memorial Bridge

Ein vorkonfektioniertes E-Kettensystem von Igus sorgt für eine ausfallsichere Energiezuführung an der Memorial Bridge in New Hampshire. Ein Video zeigt, wie die Readychains den vertikalen Hebemechanismus unterstützen.

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Linearmotor-Serie LSAMehr Modelle

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Linearmotor-Serie LSA: Mehr Modelle

Nach 20 Jahren Erfahrung mit einbaufertigen Linearsystemen mit Kugelumlaufspindel oder Zahnriehmen als Antriebseinheit unterstreicht IAI seine Multityping-Politik mit der direkt über Linearmotor angetriebenen Achsen-Serie LSA LinearServoActuator. Für Anwendungen mit hoher Dynamik und Präzision bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit hat der Hersteller direkt angetriebene Linearsysteme in verschiedenen Bauformen und Baubreiten entwickelt. Damit vervollständigt das Unternehmen seine Produktserie mit dem Aufgebot von jetzt 20 anschlussfertigen Linearmotor-Modellen mit kundenspezifischer Hublänge. Bei der LSA-Serie kombiniert der Hersteller das Linearmotor-Antriebsprinzip mit genau aufeinander abgestimmten Komponenten und fügt Rahmen, Kugelschienenführung, Wegemess-System und Schlitten zu einem kompakten Linearmotor-System zusammen. Durch das integrierte, enkoderlose Wegemess-System – ein Hall-Sensor nutzt die Magnetspur des Stators als Linearmaßstab – erreicht der Linearmotor eine Positionier- und Wiederholgenauigkeit von fünf Mikrometer. Passende Steuerungen (bis zu sechs Achsen bei bis zu 4.000 Positionen im Synchronbetrieb ansteuerbar), Anschlusskabel, Software und weiteres Zubehör sind separat erhältlich. Die LSA-Achsen erreichen Beschleunigungen bis drei g und Geschwindigkeiten bis 2,5 Meter pro Sekunde. Die in fünf Ausführungen lieferbaren Linearmotoren (kompakte, kleine, flache, mittlere oder große Bauform) entwickeln maximale Schubkräfte von 15 bis 400 Newton. Die Motorgrundrahmen sind von hoher Steifigkeit und in unterschiedlichen Baubreiten zwischen 60 und 210 Millimeter erhältlich. Die maximale Zuladung bis 120 Kilogramm belegt die Stabilität dieser Konstruktion. Daneben können statt einem auch zwei Schlitten mit unterschiedlichen Lasten gleichzeitig und unabhängig voneinander auf der Schienenführung verfahren werden. Die eigentliche Verfahrgeschwindigkeit hängt von der Hublänge ab, die je nach Typ von 40 bis 4.000 Millimeter frei wählbar ist. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Kombinationsmöglichkeit mit anderen Antrieben und Kleinrobotern aus dem IAI-Systembaukasten. Standardisierte Steuerungstechniken mit umfangreicher Netzwerkunterstützung (Profibus, Ethernet, DeviceNet, CC-Link) ermöglichen die einfache und wirtschaftliche Umsetzung von Achskombinationen für die Automatisierung aus einer Hand. pb

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