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KettenumlaufsystemDen passenden Abstand wahren

Dr. Tretter Taktkettenumlaufsystem

Neu bei Maschinenbau Kitz ist ein Kettenumlaufsystem, das Werkstücke getaktet und lageorientiert dem Bearbeitungszentrum zu- und abführt. Um Komponenten unterschiedlicher Größen transportieren zu können, lässt sich über eine Verstelleinheit der Abstand zwischen den zwei Profilsträngen, auf denen die Bauteile liegen, verändern. Verbaut sind dazu Drehmomentkugelbuchsen und -wellen von Dr. Tretter.

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Linearmodule Abeg-KonzeptLieber keine Eigenkonstruktion

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Linearmodule Abeg-Konzept: Lieber keine Eigenkonstruktion

Systemlösungen für lineare Bewegungen liegen im Trend. Aufgrund ihrer zahlreichen mechanischen Bauteile und der geforderten hohen Präzision gehören Linearmodule zu den kritischen Komponenten einer Anlage. Die Auslegung beansprucht in den Konstruktionsabteilungen oft viel Zeit. Werden dann die Kosten des Systems geprüft, erweist sich die gefundene Lösung häufig als unwirtschaftlich. An dieser Stelle setzt Findling Wälzlager an – mit auf die Anwendung nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien zugeschnittenen, einbaufertigen Linearmodulen. Das Abeg-Konzept liefert mit seinen vier Leistungsklassen eine Methode, um bedarfsgerechte Technik mit hoher Lebensdauer zu wirtschaftlichen Konditionen schnell und zielgerichtet auszuwählen. In einer umfassenden Datenbank sind die herstellerspezifischen Funktionalitäten und Merkmale der am Weltmarkt verfügbaren Lineartechnikkomponenten erfasst, die eine objektive Entscheidungsgrundlage bieten. Wie auch bei den Wälzlagern werden technische Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der Maschinenelemente unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Die Klassifizierung der Produkte in eine der vier Abeg-Leistungsklassen Premium, Supra, Eco und EasyRoll macht die unterschiedlichen Leistungs- und Preislevels am Weltmarkt für Anwender transparent und vergleichbar. So lässt sich der Auswahlprozess unter Berücksichtigung technischer wie wirtschaftlicher Kriterien deutlich beschleunigen. Sämtliche Anforderungen an das Modul werden gemeinsam mit einem Berater festgelegt; es wird dabei geklärt, welche Parameter in punkto Präzision, Tragfähigkeit, Bauraum, Geschwindigkeit und Lebensdauer erfüllt werden müssen. Durch die softwaregestützte Auswahl der einzelnen Komponenten ist der Hersteller in der Lage, alle einsetzbaren Komponenten nach ihren Eigenschaften herauszufiltern. Dabei können einzelne Komponenten aus unterschiedlichen Leistungsklassen stammen: Bei hoher Belastungsfähigkeit der Führung und knappem Bauraum, jedoch nur geringen Ansprüchen an die Positioniergenauigkeit des Antriebs, kann beispielsweise eine Kugelumlaufführung aus der Leistungsstufe Supra sowie ein Eco-Zahnriemenantrieb die optimale Lösung sein. Durch die Bestimmung der erforderlichen Leistung werden die in Frage kommenden Komponenten deutlich reduziert, für den Anwendungsfall überdimensionierte und daher auch Kosten treibende Bauteile vermieden. Häufig kann auch eines der vordefinierten Standardmodule aus einer Leistungsklasse zum Einsatz kommen. Auf diese Weise ist es möglich, Standardlösungen auf den jeweiligen Bedarf maßzuschneidern – auch bei kleinen Losgrößen. pb

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