Lineartechnik

Anpassungsfähige Systeme

Ergonomische Arbeitsplätze fördern die Produktivität
Mit den Elementen für Arbeitsplätze, Verkettungsmöglichkeiten und Transport eines Herstellers aus Waldmohr lassen sich Arbeitsplätze und komplexe Fertigungssysteme gestalten. Zusätzlich sorgt eine passende Software für die schnelle Realisierung und Problemlösung.

Die Gestaltung von manuellen Arbeitsplätzen erfolgt nicht nur unter den Gesichtspunkten des optimierten Fertigungsflusses und der Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Arbeit. Sondern auch ihre ergonomische Gestaltung hat Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Denn auch der bestmotivierte Arbeiter macht irgendwann schlapp, wenn sein Arbeitsumfeld nicht im Mindesten seinen körperlichen Gegebenheiten und den Anforderungen seiner Arbeitsaufgabe entspricht. Das Montagemanagement hat aber auch das Umsetzen kurzer Umbau- und Rüstzeiten zu beachten. In Zeiten kleiner und kleinster Losgrößen ist Flexibilität der Fertigung gefragt. Es gilt also, sehr verschiedene Erfordernisse in Einklang zu bringen.

Passende Systeme

MiniTec aus Waldmohr hat für diese Anforderungen ein passende Lösung. Die einzelnen Elemente des Arbeitsplatzsystems sind kompatibel zum vorhandenen Profilbaukasten. Mit Unterstützung der hauseigenen Software lassen sich aus einzelnen Standardmodulen individuelle Fertigungsstätten gestalten. Die kann der Monteur flexibel miteinander verketten und bei Bedarf zu großen Montagelinien erweitern. Im Produktprogramm der Waldmohrer gibt es dazu die richtigen Produkte: vom verstellbaren Arbeitstisch über Transfersysteme bis zu Schutzeinrichtungen und Medienanschlusselementen.

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Wenig belastendes Sitzen und Stehen, ermüdungsarmes visuelles Prüfen oder kraftsparendes Arbeiten hängen von unterschiedlichen Faktoren ab, die der Gesetzgeber unter anderem in der DIN ENV 26 385 festgeschrieben hat. Deshalb sind Arbeitsplatten und Fußstützen in Höhe und Neigung verstellbar. Der Mitarbeiter aus der zweiten Schicht muss also nicht die Einstellungen seines Kollegen aus der ersten beibehalten. Und es gibt Einschübe und Auszüge sowie unterschiedlich positionierte, bewegliche oder mitfahrende objekt- und personenspezifische Träger­elemente für Werkstücke, Werkzeuge, Medienzuführungen (Druckluft, Spannung, Datentransfer) und Beleuchtung. Damit kann der Werker seine Arbeitsabläufe passen zu seinem Gesichtsfeld und dem Greifraum einrichten. Für den Transport gibt es neben Materialwagen integrierte Rollenförderer oder Röllchen­strecken für Kanban-Lösungen. In auto­matische Fertigungslinien lassen sich Linearachsen, Gurtbahnförderer und das Transfersystem TSG einpassen.

Mit Software planen

Durch passende Rollläden und Sichtschutzelemente erhält je nach Bedarf der Mensch oder das Material den passenden Schutz. Erfordert es die Tätigkeit, lässt sich ein Platz auch mit einer Belüftung ausstatten. Zum Programm gehören außerdem Tastatur- und Bildschirmhalter, Schubladen, blendfreie Leuchten, Infotafeln und anderes Zubehör. Um Fertigungsstätten und -linien in kurzer Zeit mit möglichst geringem Aufwand zu konstruieren, empfiehlt sich die Konstruktionssoftware CADmenu. Sie erstellt gleichzeitig die Stückliste und auf Wunsch auch den Montageplan, getreu dem Motto: „Save Time!“.ma

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