DSD-Stahlfederschwinungsdämpfer

Hier herrscht Ruhe

Ob in Blockheizkraftwerken, Kompressoren, Motoren, Turbinen, Zentrifugen, Pumpen, Notstromaggregaten, Mess- und Rütteltischen oder Förderanlagen – hier ist Laufruhe wichtig. Für die sorgen die Isotop DSD-Stahlfederschwingungsdämpfer von Reinicke. Bei allen stoßartig arbeitenden und FU-gesteuerten Maschinen, die ihren Betriebspunkt im Resonanzbereich haben oder bei Resonanzdurchlauf aufschaukeln können, werden auftretende, hohe Amplituden der Störfrequenzen zwischen Erregerquelle und Empfänger isoliert beziehungsweise gedämpft. Die Schwingungsdämpfer bestehen aus zwei Federtellern mit Innengewinde und einer zylindrischen Schraubenfeder. Das Kernstück ist ein spezielles Dämpfungsmedium aus Sylomer-Material, das bei allen Typen genau auf die jeweilige Federkennlinie abgestimmt wurde. Der Werkstoff ist langlebig, dauerelastisch und bruchsicher. DSD-Elemente haben ein schwarzes KTL-Coating für hohe Korrosionsbeständigkeit; andere Beschichtungen sind optional erhältlich. DSD-Dämpfer werden in acht Versionen in Nennbereichen bis 5.700 Newton als Einzelelement sowie bis maximal 54.000 Newton als Blockelemente gefertigt. Die Eigenfrequenz bei optimal berechneter Nennlast liegt bei circa vier bis fünf Hertz. Die Dämpfung ist in jedem Fall größer als zehn Prozent. Durch die offene Bauweise ist das Element qualitativ hochwertig und zugleich kostengünstig. Bauhöhe, Durchmesser und Anschlussgewinde sind bei allen erhältlichen Typen einheitlich, so dass ein Austausch jederzeit möglich ist. Unter Last kann der Dämpfer jederzeit ohne Ausbau überprüft werden. Das optional lieferbare Zubehör ist ebenfalls universell für alle Typen einsetzbar. Betriebsgewicht, Anzahl und Lage der Auflagepunkte, Abmessungen des Geräts, Belastungsrichtung, Dreh- und Hubzahlen sowie das Anlaufverhalten des Motors sind die wichtigsten Parameter für eine optimale Auslegung. pb

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