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Linearachsen - Auslegungssache

Bosch Rexroth verbessert TransfersystemOptimierung durch neue Komponenten

Bosch Rexroth_TS_2plus_Heavy_Duty

Bosch Rexroth bietet mit neuen Heavy-Duty-Komponenten für das TS 2plus nun ein durchgängig einsetzbares Transfersystem bis 240 Kilogramm.

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LinearachsenAuslegungssache

Entscheidend für einen erfolgreichen Einsatz von direktangetriebenen Linearachsen ist die korrekte Auslegung. Um die richtige Lösung für die jeweilige Anwendung zu finden, setzt A-Drive eine spezielle Simulations-Software des Linearachsen-Herstellers Sinadrives ein.

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Simulationsprogramm

Zunächst werden die Anforderungen definiert. Oft stellt sich dabei heraus, dass sich der Bewegungsvorgang mit niedrigeren Kräften realisieren lässt als gedacht und eine kleinere Baugröße der Linearachsen ausreicht. Als Ergebnis der softwarebasierten Auswertung erhält der Kunde einen „Motor Simulation Report“. Darüber lassen sich die Antriebe auf das Verfahrprofil oder die Maschine abstimmen. Unter anderem lässt sich die Steifigkeit des Systems simulieren für optimale Genauigkeiten.

Das Programm gibt auch Aufschluss darüber, welche Temperaturen der Motor im Betrieb erreicht. In Diagrammen erhält der Kunde eine Übersicht, welche Leistungsreserven im Antrieb vorhanden sind. Die maximale Leistung des Motors bei der jeweiligen Umgebungstemperatur wird der Ausnutzung des Verfahrprofils gegenübergestellt. Trotz ihrer zahlreichen Vorteile konnten sich direktangetriebene Linearachsen bislang wenig etablieren: Sie gelten als schwer einstellbar. Mit der Simulation im Vorfeld lassen sich Anwendungen so auslegen, dass sie in der Realität einwandfrei funktionieren. So können Anwender Time-to-Market-Zeiten reduzieren und Kostenvorteile erzielen. as

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