Gasdruckfedern

Sauber drücken

Neue Gasdruckfedern aus Edelstahl von Norelem sind zusätzlich zu den regulären Modellen aus Stahl erhältlich. Die Kolbenstange besteht aus Edelstahl 1.4305, das Druckrohr aus Edelstahl 1.4301.

Gasdruckfedern in Edelstahl-Ausführungen. © Norelem

Als Füllmedium dienen Öl und Stickstoff, wobei das Öl der FDA-Vorschrift 21 CFR 178.3570 (Schmierstoffe mit zufälligem Lebensmittelkontakt) entspricht. Somit können diese Elemente auch in lebensmittelverarbeitenden Bereichen eingesetzt werden. Sie sind über ihre gesamte Lebensdauer wartungsfrei und eignen sich für Betriebstemperaturen von minus 20 bis plus 80 Grad Celsius. Die Gasdruckfedern sind standardmäßig mit einem Kolbenstangendurchmesser von sechs bis 14 Millimeter sowie mit Hüben von 40 bis 400 Millimeter erhältlich. Beidseitig ist ein Anschlussgewinde zur Aufnahme diverser Anschlussteilen angebracht. Die Vielzahl erhältlicher Anschluss- und Beschlagteile aus Edelstahl erleichtern die Montage und machen die Gasdruckfedern universell einsetzbar.

Der Hersteller befüllt die Elemente auf Kundenwunsch mit dem individuell benötigten Gasdruck. Bei Bedarf lassen sich die Ausschubkräfte über das integrierte Füllventil nachträglich verringern. Gasdruckfedern können Massen ohne großen Kraftaufwand kontrolliert bewegen und bremsen. Sie übernehmen zum Beispiel das komfortable Öffnen, Schließen und Verstellen von Deckeln, Klappen oder Hauben. Verwendung finden sie im Maschinenbau, in der Möbelindustrie sowie in Sport-, Freizeit- und Haushaltsgeräten. pb

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