Floating Moving Device

Kette flexibel mitnehmen

Das Floating Moving Device von Tsubaki Kabelschlepp schafft eine flexible Verbindung zwischen der Energiekette und dem Mitnehmerarm einer Anlage. Die Lösung soll bei besonders langen Verfahrwegen Ungenauigkeiten oder Verschleiß ausgleichen.

Um bei besonders langen Verfahrwegen Ungenauigkeiten oder Verschleiß auszugleichen, bietet Tsubaki Kabelschlepp mit dem Floating Moving Device eine flexible Mitnehmeranbindung. (Tsubaki Kabelschlepp)

Bei Anwendungen mit erhöhtem seitlichem Versatz – etwa in industriellen Anlagen mit langen Verfahrwegen – kann es zu einer starken Querbelastung der Energiekettenführungen kommen. Um Ungenauigkeiten der Kanalausrichtung oder etwaigen Verschleiß der Rollen auszugleichen, bedarf es einer flexiblen Mitnehmeranbindung.

Tsubaki Kabelschlepp will mit dem Floating Moving Device eine sichere und robuste Lösung anbieten, die sich auch für raue Umgebungen eignet. Das Floating Moving Device schafft eine flexible Verbindung zwischen der Energiekette und dem Mitnehmerarm einer Anlage. Anwendungsfelder sind unter anderem Krananlagen in Seewasserumgebung sowie Materialhandling- oder Schüttgutapplikationen. Die integrierte Zugentlastung sorgt für eine sichere Kabelführung sowie eine hohe Systemverfügbarkeit. Außerdem ist eine Kombination mit der Zug-Schubkraftüberwachung des Herstellers möglich.

Durch die querbelastungsfreie Führung werden die Energieketten geschont sowie Defekte und Störungen minimiert. Einfache Montagemöglichkeiten reduzieren die Produktions-, Wartungs- und Instandhaltungskosten für den Anlagenbetreiber. In Verbindung mit dem Steel Guide System (TKSG) lässt sich der Verschleiß des rollengeführten Systems minimieren.

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Das Floating Moving Device ist in Edelstahl oder Aluminium erhältlich und nach Kundenvorgabe lackierbar. Es eignet sich für die Kettentypen M0950, M1250, M1300 und TKHD90 von Tsubaki Kabelschlepp. Die Innenbreite ist im Millimeter-Raster verfügbar. Der Toleranzausgleich beträgt horizontal mindestens plus/minus 30 Millimeter. Die Standard-Anbindungsmaße der Komponente ermöglichen eine horizontale und vertikale Anbindung samt gleitoptimiertem GO-Modul. Letzteres stellt sicher, dass das Obertrum kontrolliert auf dem Untertrum abgelegt wird. So wird bei minimalem Verschleiß verhindert, dass die Kette in der Führung aufsteigt. Auch der Bahnhof in der Schubendstellung bleibt durch die kleinere Schlaufe entsprechend kurz und braucht nur wenig Platz. pb

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