Warehouse Management System

Alles aus dem Lager rausholen

Jungheinrich stellt ein flexibles Warehouse-Management-System vor, das Lager ganzheitlich verwaltet, steuert und optimiert.

Das ganzheitliche Usability-Konzept differenziert dieses WMS vom bisherigen industriellen Designstandard. Es orientiert sich an modernen Betriebssystemen und Softwareapplikationen und entspricht daher den Bediengewohnheiten der Nutzer. © Jungheinrich

Das Jungheinrich-Warehouse-Management-System (WMS) verwaltet und steuert den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss eines Lagers und sorgt branchenunabhängig für effiziente Prozesse. Mit einem neuen User-Interaktionskonzept und speziell gestalteten Oberflächendesign will dieses WMS neue Maßstäbe setzen. Der Hersteller hat das gesamte System mit mehr als 450 Dialogen auf konkrete Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten. Mit hoher Benutzerfreundlichkeit führt das WMS die Nutzer intuitiv durch alle Prozesse und ermöglicht mit der klaren Darstellung des Materialflusses eine kurze Einlernphase sowie eine kognitive Entlastung der Mitarbeiter.

Im funktionalen Vergleich bietet das WMS eine hervorragende Steuerung und das Management komplexer automatischer Lagersysteme sowie eine ausgezeichnete Einbindung sämtlicher Lagertechniken, betont Jungheinrich. Entscheidend hierfür sind der vollintegrierte Materialflussrechner und das Best-of-Breed-Staplerleitsystem. Durch intelligente Algorithmen werden die effizienteste Verteilung und kürzesten Wegstrecken berechnet und die Aufträge den einzelnen Fahrzeugen zugewiesen. Somit werden Leerfahrten minimiert und Doppelspiele ermöglicht.

Seit mehr als 20 Jahren wird das Jungheinrich-WMS auf Basis der aktuellsten Intralogistik-Trends stetig weiterentwickelt. Die entstandene Vielzahl unterschiedlicher Module ermöglicht es, das Lagerverwaltungssystem so zu konfigurieren, wie der Kunde es für den individuellen Einsatz im manuellen, teil- oder vollautomatisierten Lager benötigt. Auch die Integration in bereits vorhandene IT-Systeme ist bemerkenswert einfach – benötigte Schnittstellen können auf Wunsch auch vom Kunden selbst ohne zusätzlichen Programmieraufwand direkt über die Benutzeroberfläche des WMS konfiguriert werden. Dank des modularen Aufbaus und des mehrdimensionalen Konfigurationsmodells des WMS lässt sich das System bei Veränderungen im Lager flexibel anpassen oder erweitern. Hervorzuheben sei die Vorwärtskompatibilität und Zukunftssicherheit des WMS; es bleibt release- und updatefähig und garantiere dem Kunden, dass sie unter Erhalt aller kundenspezifischen Entwicklungen jederzeit direkt auf die aktuellste Version umsteigen können. pb

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