Stihl vertraut weiter auf S&P-Lagerverwaltung

Verfügbarkeitsarchitektur schützt vor Serverschäden

Stihl SAS, französische Tochtergesellschaft für Distribution und Marketing der Stihl Gruppe, hat ein neues Logistikzentrum in Quincy-Voisins bei Paris in Betrieb genommen. Das neue Lager wird mit der Lagerverwaltungssoftware SuPCIS-L8 der S&P Computersysteme betrieben und dient als Distributionszentrum für Motorsägen und zahlreiche andere Geräte sowie Zubehör für die Forstwirtschaft und Landschaftspflege.

Bei der Eröffnung (v.l.n.r.): Nikolas Stihl, Vorsitzender des Aufsichtsrats bei Stihl; Alexandre Thorn, Vorsitzender der Andreas Stihl SAS; Hans Peter Stihl, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats, sowie Norbert Pick, Leiter Marketing und Vertrieb.

Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit S&P an der Stihl Vertriebszentrale in Dieburg, entschied sich der Sägenhersteller, das Lagerverwaltungssystem SuPCIS-L8 auch in Frankreich einzusetzen. Das Warehouse Management System wurde zunächst an zwei bestehenden Standorten in Frankreich eingeführt und trägt nun auch im neuen Logistikzentrum zur Steigerung der Effizienz durch optimierte logistische Prozesse bei.

Stihl in Frankreich

Im Jahr 2014 wurde SuPCIS-L8 im Zuge der Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Hauptstandortes in Torcy in zwei Lagergebäuden eingeführt. Ein an das WMS angebundene Shuttle zur Lagerung von Kleinteilen sowie die Integration von Fördertechnik und Versandsorter ermöglichen hier eine moderne Lagerhaltung mit minimierten Wegzeiten und höchstmöglicher Effizienz. Am ergonomischen Wareneingang unterstützt das WMS die Prozesse mit einer benutzerfreundlichen grafischen Behälteranzeige.

Neues Logistikzentrum in Quincy-Voisins bei Paris.

Alle Prozessoptimierungen, die mit SuPCIS-L8 in den zwei bestehenden Lagerstandorten zum Einsatz kommen, wurden auch am Neubaustandort implementiert. So sorgt die Umstellung auf Multi-Order-Picking mit mobilen Terminals für eine wegeoptimierte und beleglose Kommissionierung. Mobile Konsolidierungs- und Verladeprozesse wurden hinsichtlich Klein- und Großauftragsabwicklung optimiert. Zum Beispiel ermöglicht ein Versandsorter die Sortierung der Packstücke nach Versandrelationen. Wie auch schon an den bestehenden Standorten stellen mehrstufige Nachschubprozesse die Bestandsverfügbarkeit sicher. Eine Hochverfügbarkeitsarchitektur sorgt zudem dafür, dass der Logistikbetrieb nicht durch Schäden an den Serversystemen beeinträchtigt werden kann.

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Der Einsatz von mobilen Druckern macht eine Auszeichnung der Ware sowie die Bestückung der versandfähigen Pakete mit Versandetiketten während der Kommissionierung möglich. So wird nicht nur Zeit am Packplatz, sondern auch Verpackungsmaterial gespart.

Nach der Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums, verfügt Stihl an den französischen Standorten um Paris über ca. 23.000 Quadratmeter Lagerfläche. bw

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