Steiglösungen von Zarges

Hoch hinaus nach dem Baukastenprinzip

Neuanschaffungen von Treppen und Plattformen im industriellen Umfeld brauchen oft ausgiebige Planung sowie lange Vorlaufzeiten. Zarges hat die Fertigung seiner Sonderlösungen auf ein Baukastensystem umgestellt und ist damit flexibler und kostengünstiger.

Zarges hat die Fertigung seiner Sonderlösungen auf ein Baukastensystem umgestellt und ist damit flexibler und kostengünstiger. (Bild: Zarges)

In einem Baukastensystem sind alle Elemente sind vorproduziert und vormontiert; der Bedarf an Sonderteilen ist minimal. Durch den hohen Vormontagegrad sind nur wenige Schritte und Werkzeuge erforderlich, um das Produkt zusammenzubauen. Idealerweise lassen sich die einzelnen Elemente und Streben durch vorgefertigte Verbindungsstücke und minimale Schraubverbindungen direkt aneinanderfügen und montieren. Um zusätzlich Zeit einzusparen, hat Zarges die Statik seiner Steigsysteme dahingehend überarbeitet, dass weniger Streben und Verbindungsstücke benötigt werden. Auch größere Steigkombinationen sind dadurch in kurzer Zeit aufgebaut und einsatzbereit.

Flexibler Einsatz, schnelle Lieferung

Treppen, Podeste, fahrbare oder ortsfeste Plattformen, Arbeits- und Wartungsbühnen: Der Bedarf an Steigsystemen im industriellen Umfeld ist breit gefächert. Wer für jeden Einsatzort eine eigene Lösung benötigt, hat schnell ein Vermögen investiert. Die fahrbaren Produktlösungen auf Basis des Zarges-Baukastenprinzips sind vielseitig einsetzbar. Die Flexibilität in der Arbeitsplatzgestaltung und Aufgabenbewältigung nimmt somit deutlich zu.

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Klassische Sonderlösungen haben den Nachteil, dass jedem System eine aufwendige, technische Planung vorausgeht. Die Teile müssen zunächst konzipiert, konstruiert, bestellt und teilweise montiert werden, ehe sie in die Auslieferung gelangen. Bei einem Baukastensystem kann die Lieferzeit von einigen Wochen auf bis zu zehn Tage reduziert werden. „Um unsere Kunden schnell beliefern zu können, haben wir 2009 als einer der ersten Hersteller in Europa einen Online-Konfigurator entwickelt“, erklärt Markus Nowak, Produktmanager bei Zarges. Diese Erfahrungen hat das Unternehmen nun in die Weiterentwicklung des Systems einfließen lassen. Nowak erläutert: „Kunden können ihre Produkte sofort am Bildschirm und in 3D in Augenschein nehmen, anpassen und mit ihren Bedürfnissen abgleichen. Zudem besteht die Option, ein 3D-Modell herunterzuladen, das direkt in die Planung des Kunden eingebaut werden kann.“ Darüber hinaus können der Preis und der Auftragsstatus eingesehen, das Angebot ausgedruckt und die Bestellung per Mausklick aufgeben werden.

Nachträgliche Montagemöglichkeiten

Der Vorteil des Baukastensystems besteht darin, schnell und individuell auf Kundenwünsche reagieren zu können. Aufgrund des Konzepts lassen sich diverse Anforderungen erfüllen, ohne jedes Mal aufwendig und konstruktiv tätig zu werden. Durch flexibel verbaubare Elemente ist auch eine spätere Erweiterung möglich. Somit lassen sich die Produkte auch nachträglich an die sich wandelnden Anforderungen am jeweiligen Einsatzort anpassen. as

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