Pick-by-Vision

Picavi entwickelt Datenbrille weiter

Mit Cockpit hat Picavi eine Pick-by-Vision-Lösung entwickelt, mit der sich auf der Datenbrille und das Update einer ganzen Brillenflotte optimieren lassen. Darüber hinaus ermöglicht die Weiterentwicklung den Transfer des Inhaltes vom Brillendisplay auf jeden beliebigen Bildschirm.

Carsten Funke (l.), Chief Sales Officer bei Picavi, und Henri Assaker, Head of Technical Engineering bei Gebr. Heinemann mit den Datenbrillen. © Picavi

„Unsere Pick-by-Vision-Lösung unterliegt wie jedes digitale Produkt einem kontinuierlichen Anpassungsprozess. Mit Picavi Cockpit haben wir die Datenbrillen-Anwendung noch kundenfreundlicher werden lassen“, resümiert Carsten Funke, Picavi-Gesellschafter und Chief Sales Officer, die erstmals auf der Logimat 2019 vorgestellte Neuerung. „Insbesondere“, so Carsten Funke weiter, „die Roll-out- und Supportkosten können wir somit künftig weiter reduzieren.“

Neben vielen kleineren Verbesserungen für das Handling von Datenbrillenflotten stehen drei neue Funktionen im Vordergrund. Erstens kann die Datenbrille jetzt über ein One-Scan-Setup initialisiert werden. Zweitens – und somit ebenfalls kabellos – ist die Aktualisierung der gesamten Brillenflotte ab sofort „Over the Air“ möglich. Drittens können die Inhalte des Brillendisplays nunmehr auf große Bildschirme übertragen werden, so dass mehrere Personen gleichzeitig das Arbeiten mit der Brille und das Agieren im Menü nachverfolgen können.

In nächster Zeit wird Picavi seinen weltweit über 60 Kunden das IT-Tool zur Verfügung stellen. Neue Auftraggeber oder neu eingestelltes Personal bei existierenden Kunden können so beispielsweise die ohnehin schon schnelle Einführung der Werker in die Funktionsweise der Datenbrille nun über das sogenannte Screen-Casting in größeren Schulungsrunden absolvieren und somit die Anlernphase insgesamt weiter verkürzen.

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Auf der LogiMAT konnte der Picavi-Kunde Heinemann den Zuhörern erklären, wie die Pick-by-Vision-Lösung von Picavi das Kommissionieren beschleunigt und ebenfalls die Fehlerquote senkt. Im Vergleich zu den Vorgängersystemen konnte der traditionsreiche Groß- und Einzelhändler im Warenausgang eine Zeitersparnis bei den Picking-Aufträgen im Fachbodenlagerbereich erreichen. as

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