Nachlaufsperre Flow-Stop

Da läuft nichts nach

Lagerspezialist Bito hat sein Palettendurchlaufregal überarbeitet und präsentiert es nun unter der Bezeichnung Proflow. Nach dem Baukastenprinzip lässt es sich auf die individuellen Anforderungen der Anwender anpassen und auch nachträglich umbauen oder erweitern. Neu dabei ist die Nachlaufsperre Flow-Stop. Sie befindet sich außerhalb des Bediengerät-Zugriffs und ist somit vor Beschädigungen geschützt. Nachlaufsperren bewirken, dass die zweite Palette im Durchlaufregal auf Abstand zur ersten gehalten wird, so dass diese störungsfrei entnommen werden kann. Es gibt verschiedene Varianten an Nachlaufsperren. Zum einen solche mit starrer Kopplung: Wird die Steuerfahne durch die Palette heruntergedrückt, verriegelt der Palettenanschlag, und die zweite Palette im Kanal wird zurück gehalten. Die starre Kopplung führt bei Funktionsstörungen oder Fehlbedienungen oft zu Beschädigungen und somit zu Sicherheitsrisiken. Zum anderen gibt es die entkoppelte Nachlaufsperre: Die Steuerfahne ist immer noch mit einem Gestänge mit dem Palettenanschlag verbunden, die Verbindung ist jedoch bei Funktionsstörungen und Fehlbedienungen entkoppelt. Dies führt zu weniger Beschädigungen der Sperre. Flow-Stop von Bito gilt nun als die nächste Generation, denn hier wird komplett auf Steuerfahne und Gestänge verzichtet. Die Sperre sitzt außerhalb der Reichweite des Staplers und ist somit sicher. Mit Flow-Stop kann die Rollenbahn durchgehend bestückt werden, und Bremsrollen stoppen die Palette kontrolliert ab.

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Auf der Cemat Russia vom 24. bis 27. September 2013 in Moskau präsentiert Bito aus Meisenheim gemeinsam mit seinem russischen Partner Fabs Logistic seine Beratungskompetenz für Lagerkonzepte sowie innovative Produkte und Systeme.  

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