Lagerverwaltungssoftware

In 35 Tagen in die Cloud

Der spanische Logistikdienstleister Noatum hat das Lagerführungssystem LFS.wms der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) integriert. Die Software bietet Flexibilität in der Aufschaltung neuer Mandanten oder der Anpassung von Prozessen. Darüber hinaus ist LFS.wms als Cloud-Lösung verfügbar.

Der spanische Logistikdienstleister Noatum hat das Lagerführungssystem LFS.wms der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) integriert. © E+P

Logistik-Service an Land, auf See und in der Luft: Noatum Logistics ist einer der führenden Logistikanbieter in Spanien und in der Türkei. Auch auf dem internationalen Markt ist das Unternehmen mit mehr als 400 Mitarbeitern in sieben Ländern erfolgreich. „Für unser neues Lager in Barcelona benötigten wir ein System, das mitwächst, sich flexibel anpassen lässt und als Cloud-Lösung verfügbar ist“, sagt Santiago Heras, Warehouse Manager bei Noatum. Schnell war klar, dass ein einfaches Logistikmodul, das an die Speditionssoftware angebunden wird, funktional nicht ausreicht, um die umfangreichen Prozesse im Lager zu steuern. Die Entscheidung fiel auf die neueste Version des Lagerführungssystems LFS.wms.

In 35 Tagen zur Cloud-Lösung
Eine Anforderung von Noatum bei der Einführung des neuen Lagersystems war, keine Einbußen hinsichtlich Agilität und Flexibilität in den Prozessen zu verzeichnen. Die Umstellung von einer zuvor papierbasierten Lagerverwaltung auf LFS.wms gelang reibungslos. Im Lager in Barcelona befinden sich 8.700 Lagerplätze in vier Lagerbereichen. Neben einem Nachschubbereich und einem Blocklager gehört dazu auch ein Bereich zur dynamischen Kommissionierung und zur Festplatzkommissionierung. Pro Monat treffen bis zu 14.000 Paletten im Lager ein. Neben dem Handling der unterschiedlichen Artikel bewältigt LFS.wms auch den Durchsatz von 500 Aufträgen pro Tag sowie ein Kommissioniervolumen von 50.000 Vorgängen pro Monat.

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Außerdem war für das Unternehmen eine leichte Adaption der für Barcelona definierten Prozesse wichtig. LFS.wms gibt Noatum die Möglichkeit und die Flexibilität, neue Prozesse selbst anzupassen, neue Mandanten eigenständig aufzuschalten und somit unabhängig zu bleiben. Der Betrieb der Software in der Cloud hat für den Logistikdienstleister darüber hinaus entscheidende Vorteile: Durch die Auslagerung der Serviceinfrastruktur und der dazugehörigen Serviceleistungen kann sich das Unternehmen auf seine Kernkompetenzen konzentrieren – Investitionen in teure IT-Strukturen entfallen. Außerdem bringt E+P das technische Know-how gleich mit. Darüber hinaus lassen sich neue Mandanten dank der flexiblen Rechenpower bequem und schnell hinzufügen.

„Für uns hatte das LFS-Projekt höchste Priorität. Der Logistikmarkt entwickelt sich mit einer rasanten Geschwindigkeit. Da wollten wir keine Zeit verlieren“, sagt Santiago Heras. „Aufgrund der zahlreichen Referenzen wussten wir, dass die EPG in der Lage ist, ein solches Projekt in Rekordzeit umzusetzen.“ Innerhalb von nur 35 Tagen ging LFS.wms in den Produktivbetrieb und macht sich bereits ein halbes Jahr nach der Inbetriebnahme positiv bemerkbar. as

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