Prolag World vernetzt Produktion und Lager

Vernetzung von Produktion und Lager

Den Entwicklern der Fürstenfeldbrucker Softwareschmiede CIM ist es gelungen, mit dem Kanban-Monitor des internetbasierten Warehouse-Management-Systems (WMS) Prolag World Produktionsanlagen nach dem klassischen Pull-Prinzip zu steuern. Produziert wird, wenn Bedarf vorhanden ist. Durch die grafische Darstellung der aktuellen Bestände und Bedarfe bekommt der Lagerleiter ein Werkzeug an die Hand, mit dem eine optimale Auslastung der Produktionsmaschinen erreicht wird. Über eine leicht verständliche Balkenansicht führt der Kanban-Monitor mithilfe eines Ampelsystems den Mitarbeiter. Je nach aktuellem Ist-Bestand – angezeigt als schwarzer Balken – bestimmt der Kanban-Monitor, was und wie viel an der Maschine produziert werden muss. Sobald der Mindestbestand unterschritten ist, signalisieren rote Balken, dass sofort produziert werden muss. In einer weiteren Spalte wird die exakte Auftragsmenge angezeigt. Balken im gelben Bereich stellen es dem Mitarbeiter frei, ob produziert wird oder nicht. Balken im grünen Bereich signalisieren, dass genügend Waren vorhanden sind. Die zu produzierende Auftragsmenge pro Artikel wird im System nach einem bestimmten Algorithmus in Abhängigkeit vom Mindest- und Maximalbestand ausgerechnet. up

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