Mehrwertsystem

Vorteil durch Vernetzung

Mehrwertsysteme sparen Geld und Energie
Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit: Der Combo besteht aus einem klappbaren und wieder verwendbarer Kunststoff-Großbehälter mit einem flexiblen und aseptischen Inliner aus recyclingfähigem Material.
Wenn Eigenschaften wie Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Service, Design, Ergonomie, technische Innovation oder Energieeinsparung von Mehrweglösungen aus Kunststoff miteinander vernetzt werden, spricht man von Mehrwert. Schoeller Arca Systems stellt konkrete Beispiele vor.



Die wichtigsten Eigenschaften eines Mehrwertsystems sind Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Ergonomie und Design. Das vereint der Combo Aseptic. Mit ihm lassen sich Flüssigkeiten sicher und wirtschaftlich lagern und transportieren. Der Behälter erfüllt höchste Hygienestandards. Basis ist ein klappbarer und wiederverwendbarer Kunststoff-Großbehälter mit einem flexiblen und aseptischen Inliner aus recyclingfähigem Material. Um beim Abfüllen und Entleeren absolute Keimfreiheit und Sterilität des Produkts abzusichern, sind Inliner und Ventil nicht nur aseptisch, sondern auch gammabestrahlt. Zusätzlich kann das Ventil vor dem Entleeren mit Dampf sterilisiert werden. Die Handhabung ist einfach. Das Ventil, das fest mit dem Inliner verbunden ist, lässt sich per snap & fit ohne Werkzeuge mit dem Behälter verbinden. Die Klapptür auf einer Behälterseite vereinfacht den Zugang und die Installation des Inliners. Bei der Entnahme fällt er in sich zusammen und kann vollständig entleert werden. Wirtschaftlich sind nicht nur die Funktionalität, sondern auch Transport und Lagerung; der Combo Aseptic ist gefüllt fünffach stapelbar und kann lange gelagert werden. In leerem Zustand lässt er sich einfach zusammenklappen.

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Leertransporte von starren Großladungsträgern wie Gitterboxen sind wesentliche Kostenfaktoren für Unternehmen. Das belastet auch die Umwelt. Auch hier hat Schoeller Arca Systems etwas im Angebot: Der Klappbehälter Magnum sowie faltbare oder nestbare Ladungsträger nutzen beim Leertransport die Ressourcen deutlich effizienter; im Leerzustand lassen sie sich falten, der Platz im Lkw wird deutlich besser genutzt.

Kunststoffpaletten sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als Holzvarianten, doch sie halten zwanzigmal länger. Eine Holzpalette überlebt etwa zehn Umläufe – bei einer Kunststoffpalette sind es im Durchschnitt 200. Holzpaletten, die schlechtem Wetter ausgesetzt sind, saugen sich mit Wasser voll und werden schwerer. Das erhöht die Transportkosten. Zudem können sie leichter beschädigt werden. Kunststoffpaletten dagegen sind resistent gegen Umwelteinflüsse, haben ein vergleichsweise geringes Gewicht und sind einfach zu reinigen. Auch das bedeutet mehr Sicherheit. Bei der Wahl eines Systems sollte daher nicht nur auf die Investitions-, sondern auch auf die Lebenszykluskosten geachtet werden. Je nach Verwendung muss ein Ladungsträger verschiedene chemische Stoffe aushalten – oft kommt er mit Säuren, Basen, Ölen, Schmierstoffen oder anderen Substanzen in Berührung. Auch unterschiedliche Temperaturen dürfen die Eigenschaften eines Behälters nicht beeinflussen. Kunststoffpaletten laufen sicherer auf der Fördertechnik automatischer Intralogistik-Anlagen, weil keine Holzteile hervorstehen, die sich verkanten oder die Sensorik beeinträchtigen können. Zudem sind Produkte, die auf Kunststoffpaletten gelagert sind, bei der Beförderung mit Staplern, Lkw oder Güterwaggons besser geschützt.

Der Hersteller hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Barcodes als Inmould Labels in Behältern integriert werden können. Das bringt Sicherheit bei höchster Identifikationsrate. Das Etikett hält sowohl niedrige Temperaturen als auch häufiges Reinigen mit Desinfektionsmitteln aus. An Bedeutung gewinnen auch RFID-Tags, um den Ladungsträger mit Informationen über Eigentümer, Absender, Empfänger der Fracht oder ihren Inhalt zu versehen. PR/pb

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