Logimat

Brücke zwischen Logistik und IT

Wie viel muss an einer spezifischen Kundenlösung für Intralogistik- und Supply-Chain-Aufgaben letztlich doch noch angepasst werden? Was macht einen Standard aus? Wo liegen die Stärken für den Kunden? Antworten auf diese Fragen gibt die Coglas GmbH auf der Logimat 2005 an Stand 204 in Halle 10. Coglas versteht sich als Komplettanbieter, der mit umfassendem Know-how und eigenen Software-Lösungen Logistik und IT-Technologie miteinander verbindet und dabei auch ERP-Systeme und Komponenten von Fremdsystemen integriert. Der Messeauftritt des Spezialisten für innovative Intralogistik- und Supply-Chain-Lösungen dreht sich in diesem Jahr vor allem um die Entscheidung zwischen Standardsoftware und Individuallösungen beim Einsatz von IT-Technologien für kleine und mittlere Unternehmen. Das Messe-Team sucht auf der LogiMAT den Dialog und gibt Antworten auf Fragen, die sich die Kunden immer wieder stellen und bei der Wahl des richtigen Partners eine entscheidende Rolle spielen. Dass Coglas fundierte Antworten zu geben hat, zeigt auch die aktuelle WMS-Studie des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik. Dort liegt Coglas bei einem spezifischen Anforderungsprofil in der Lagerverwaltung auf dem ersten Platz und fällt durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten auf. Mit der Coglas-Software lässt sich im Rahmen eines Workshops in kürzester Zeit ein Testsystem aufsetzen, das bis zu 85% der Anforderungen des Normalsystems des Kunden abdeckt. „Nach über 20 Jahren am Markt erlaubt uns der große Umfang unserer Software viele Freiheiten in der Projektabwicklung. Dies führt zu übersichtlichen und kalkulierbaren Einführungszeiträumen und zu Kostensicherheit für unsere Kunden. Der erste wichtige Schritt ist eine genaue Analyse der Geschäftsprozesse und die Planung der zukünftigen Anforderungen. Dabei wird auch der Einsatz neuester Entwicklungen wie RFID, mobile Labelfunkdrucker und Pick by Voice in Betracht gezogen“, sagt Hans-Jörg Wildhagen, Geschäftsführer der Coglas GmbH.

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Das Unternehmen präsentiert auf der Logimat zudem innovative Lösungen für die im Jahr 2005 anstehende EU-Verordnung 178/2002 zur Produktrückverfolgung. Auch die durch Sortimentsbildung neu erzeugten Produkte mit unterschiedlichen Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten bilden einen weiteren Schwerpunkt. Die Rückverfolgbarkeit kann hier mit dem Fertigungsprozess durch die Erzeugung eines EAN128 Barcodes-Labels (zum Beispiel NVE) oder ab dem Grenzübergang importierter Ware in den EU-Raum beginnen.hs

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