Ergonomische Arbeitsplätze

Gesund beim Kommissionieren

Wer an einem ergonomisch optimalen Arbeitsplatz kommissioniert, ist weniger krank, hat eine gute Körperhaltung und bleibt gesund. Bei Knapp ist Ergonomie daher mittlerweile fester Bestandteil bei Überlegungen zur Systemgestaltung. Auch der neue Ware-zum-Mann Arbeitsplatz berücksichtigt laut Unternehmen eine Vielzahl ergonomischer Aspekte, ganz ohne Performanceverlust. Durch die intelligente Steuerung ist weiterhin eine fehlerfreie Auftragszusammenstellung bis 1.000 Auftragspositionen je Mannstunde möglich. Die Funktionsweise: Dem Hochleistungskommissionierplatz werden über ein Fördertechniksystem Lagerbehälter aus dem OSR oder Speeder-System zugeführt und automatisch in die Kommissionierpositionen ausgesteuert. Der Bediener wird beim Kommissioniervorgang durch visuelle Führung unterstützt. Über Pick-to-Light wird die Anzahl der zu entnehmenden Artikel angezeigt, Put-to-Light markiert den Zielbehälter. Zusätzlich zeigt die Behälterbeleuchtung die gesamte Zielposition an und sorgt dadurch für besonders ergonomisches und fehlerfreies Arbeiten. Das Unternehmen optimiert seine Ware-zum-Mann Stationen für jede einzelne Anwendung. Die optimale Auslegung des Arbeitsplatzes in Bezug auf Höhe und Ausrichtung nach ergonomischen Aspekten werden im Haus anhand eines Modells in Originalgröße analysiert. Falsch eingestellte Arbeitshöhen haben neben Schäden am Bewegungsapparat auch Fehlbedienungen und Produktivitätseinbußen zur Folge. Deshalb wird größter Wert gelegt auf alle ergonomischen Aspekte, etwa Trittschutzmatten auf harten Böden für ermüdungsfreies Stehen, Berücksichtigung eines ausreichenden Fußraumes für das Kommissionierpersonal und entsprechende Oberflächengestaltungen für ansprechende Haptik. kf

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