Telematik und Flottenmanagement

Kommunikation im digitalen Lager

Digitale und vernetzte Lager erleichtern das Arbeiten. Richtig aufeinander abgestimmt, bilden die digitale und die physikalische Welt eine höhere Intelligenz, die Prozesse optimiert und die Produktivität im Lager steigert.

Die Vernetzung unterschiedlicher Informationen schafft neue Lösungen für effizienteres Arbeiten. © Jungheinrich

Jungheinrich-Vertriebsvorstand Christian Erlach erklärt: „Durch passgenaue digitale Lösungen machen wir unsere Kunden noch erfolgreicher. Die Vernetzung unterschiedlicher Informationen schafft neue Lösungen, dank derer unsere Kunden noch effizienter werden.“ Schon heute könne jedes Unternehmen, egal ob Global Player, mittlerer oder kleiner Betrieb, seine Prozesse gewinnbringend digitalisieren und vernetzen und sich so Profitabilität sichern und die eigene Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Telematikbox in jedem Fahrzeug
Seit 2019 stattet Jungheinrich seine Flurförderzeuge mit einer integrierten Telematikbox aus. Jungheinrich-Kunden bekommen einen Überblick über ihre Fahrzeuge und deren Nutzung. Bestandsfahrzeuge können nachgerüstet werden. Durch die Vernetzung der Fahrzeugflotte ist Jungheinrich in der Lage, seinen Kunden zukünftig einen besseren Service zu bieten.

Bessere und schnellere Informationen über Fehlermeldungen helfen dabei, Stillstandzeiten zu minimieren. Die Reaktionszeiten werden beschleunigt und die Voraussetzung für Predictive Maintenance gelegt. Über Call4Service können Kunden den Jungheinrich-Kundendienst jederzeit per App oder Web rufen und behalten einen umfassenden Überblick über offene und geleistete Serviceeinsätze.

Anzeige

Flottenmanagement
In Zusammenarbeit mit I.D. Systems bringt Jungheinrich ein neues vollumfängliches Flottenmanagement-System auf den Markt. Die Zusammenarbeit verbindet Jungheinrichs Intralogistik-Expertise mit einem am Markt etablierten, vollumfänglichen, herstellerunabhängigen Flottenmanagement. Das System bietet eine übersichtliche Auswertung der Flottendaten und ermöglicht es dem Kunden dadurch, die Produktivität und Sicherheit in seinem Lager nachhaltig zu steigern.

Das Flottenmanagement-System kann individuell an die speziellen Anforderungen des Kunden angepasst werden und ist modular erweiterbar. Eine GPS-Ortung und die Erkennung von Lasthebemöglichkeiten können einfach integriert werden. Mit dem Business Intelligence-Tool „Power Fleet IQ" ist es möglich, das Flottenmanagement mit bestehenden Systemen des Kunden zu vernetzen und einen standortübergreifenden Überblick über die Flotte zu bekommen.

Batteriemanagement 2.0
Dank Batteriemanagement 2.0 ermöglicht Jungheinrich seinen Kunden außerdem einen dauerhaften Überblick über den Status ihrer Lithium-Ionen- und Blei-Säure-Batterien. Das neue online Batterieinformationssystem ermöglicht auf Basis vernetzter Ladegeräte vom Typ SLH 300 die detaillierte Auswertung von Stammdaten und das Melden von Fehlbedienungen. So leistet das Jungheinrich-Batteriemanagement 2.0 einen effektiven Beitrag, um die Lebensdauer von Batterien zu erhöhen und Kosten zu sparen.

Powermanagement
Mit Hilfe des neuen Powermanagements können Jungheinrich-Kunden zukünftig aktiv ihren Ladestromverbrauch steuern. Dank des intelligenten Systems ist es möglich, Lithium-Ionen-Batterien auch dort einzusetzen, wo das Stromnetz dies bisher oft nicht zuließ – auch ohne, dass dafür die Netzinfrastruktur im Lager angepasst werden muss. Dank der Jungheinrich-Ladegeräte vom Typ SLH 300 kann das Gesamtsystem des Kunden besser auf sich verändernde Stromlasten reagieren. So werden unnötige Kosten vermieden. Durch das intelligente Laden lassen sich Verfügbarkeit und Lebensdauer der Lithium-Ionen-Batterien erhöhen und Kosten sparen. as

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Fördertechnik

Abläufe neu durchdacht

Fördertechnik in der Motorblockherstellung. Für mehr Produktionskapazität hat Finoba Automotive den innerbetrieblichen Materialfluss neu gestaltet. Haro hat die Fördertechnik geplant und installiert.

mehr...
Anzeige

Werkstattlager

Platzreserven ausgenutzt

Optimale Übersicht, bequemes Handling und sogar noch einige Platzreserven für die Zukunft: Eine maßgeschneiderte und moderne Regalanlage erleichtert jetzt die Arbeitsabläufe im Wartungs- und Reparaturbetrieb der HPA in Harburg.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Maschinenschutztor

Smart-Logistik-Tor

Den Namen EFA-SRT MS USD hat Efaflex seinem neuen Maschinenschutztor gegeben. Es wurde im Rahmen der Logimat erstmals ausgestellt und als Prototyp gezeigt. Das Tor in lässt sich in vollautomatisierte Prozesse und intelligente Systeme integrieren.

mehr...