Jungheinrich-WMS

Im Lager läuft’s wie am Schnürchen

Jungheinrich bietet mit dem WMS Series 2 ein Einstiegs-WMS speziell für kleine und mittelständische Unternehmen. Gasser verwaltet, steuert und optimiert damit sein Lager und sorgt für effiziente Lagerprozesse.

Seit 2016 bietet Jungheinrich mit dem WMS Series 2 ein Einstiegs-WMS speziell für kleine und mittelständische Unternehmen. © Jungheinrich

Digitalisierung und Vernetzung sind zwei der effektivsten Hebel, um Logistikprozesse zu optimieren. Was bei Großbetrieben schon lange selbstverständlich ist, gilt auch für mittlere oder kleinere Betriebe: Wer seine Prozesse gewinnbringend vernetzten und perfekt dirigiert, sichert damit die eigene Profitabilität und Zukunftsfähigkeit. Das branchenunabhängige Jungheinrich Warehouse Management System (WMS) ist auf dem Weg zu Industrie 4.0 ein leistungsfähiger Baustein. Es verwaltet, steuert und optimiert Lager ganzheitlich und sorgt damit für nachhaltig effiziente und einfache Lagerprozesse.

Seit mehr als 20 Jahren entwickeln die hauseigenen Software- und Logistikexperten bei Jungheinrich ihre Lagerverwaltungssoftware stetig auf Basis der Intralogistik-Trends weiter. Seit 2016 bietet Jungheinrich mit dem WMS Series 2 ein Einstiegs-WMS speziell für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihr Lager professionell verwalten wollen. Auf Basis von praxiserprobten Standardprozessen deckt das WMS Series 2 dabei alle logistischen Grundfunktionalitäten von Wareneingang bis zum Warenausgang ab.

Prozesssicherheit, Bestandsverwaltung, Rückverfolgbarkeit
An ihrem Standort im oberösterreichischen Steyr setzt Gasser auf das WMS Series 2 von Jungheinrich. Gegründet 1989 als Dienstleistungsbetrieb für Gießereien in Rosenheim, hat der Betrieb seit 2001 ein rasantes Wachstum hingelegt. Die wichtigsten Ziele, die Gasser durch den Einsatz des WMS erreichen wollte, waren die Steigerung der Prozesssicherheit, eine mengengenaue Bestandsverwaltung auf Lagerplatzebene, eine Erhöhung der Rückverfolgbarkeit und reduzierte Inventurdifferenzen. Dabei sollte die Lösung einfach und vor allem schnell einsatzbereit sein.

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Anforderungen, die Jungheinrich mit dem WMS Serie 2 abdeckte. „Als klar wurde, wie viel einfacher und besser die Verwaltung unseres Lagers mittels Softwareunterstützung sein könnte, war die Entscheidung für eine Lösung von Jungheinrich schnell gefallen“, so Konrad Gasser. Binnen weniger Wochen nach der Entscheidung erhielt die Firma Gasser von Jungheinrich eine integrierte Gesamtlösung für das Lager am Standort Steyr mit rund 3.000 Stellplätzen. Diese besteht aus dem Jungheinrich WMS Series 2, einer Datenfunk-Lösung und der Lagerort-Etikettierung.

„Das WMS Series 2 stellte für uns von Anfang an die optimale Lösung für unsere individuellen Anforderungen dar. Es ist einfach gehalten, preislich attraktiv und war innerhalb weniger Wochen einsatzbereit“, erläutert Geschäftsführer Konrad Gasser. Neben einer erhöhten Effizienz und Transparenz und einer exakten Echtzeit-Bestandsübersicht stand für Gasser vor allem die einfache Ausführung von Reports über Lagerdauer und -bewegungen der Produkte sowie die Digitalisierung belegbasierter Prozesse im Mittelpunkt. Zur vollen Ausschöpfung des Optimierungspotenzials des WMS entschied man sich für die mobilen Datenfunkgeräte (Handheld-Terminals). Zusätzlich übernahm Jungheinrich die Lagerort-Etikettierung. Mit dieser Jungheinrich-Gesamtlösung hat Gasser heute eine prozesssichere, transparente und effiziente Lagerverwaltung ebenso wie die Auswertung von Lagerdauer und -bewegungen. as

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