Prozesse optimieren, Kosten sparen

Grundlagen zur effizienten Lagereinrichtung

Eine intelligente Lagereinrichtung trägt entscheidend zur Kostenoptimierung bei. Das Kernziel, die Aufbewahrung von Werkzeugen, Rohstoffen, Zwischenerzeugnissen und Endprodukten, wird durch die Optimierung der Prozesse und die Verkürzung der Laufwege ergänzt. Dabei gibt es Grundregeln zu beachten.

Eine effiziente Lagerhaltung beginnt mit der Ausstattung des Lagers. Regalsysteme bilden die Grundlage für die langfristige Kostenoptimierung. © Pixabay/Kaiser+Kraft

Die Betriebe müssen zunächst einmal ermitteln, ob die Nachfrage nach Waren saisonal abhängig ist beziehungsweise, ob aus anderweitigen Gründen der Zugriff auf Produkte schwankt. Beispielsweise können starke Preisreduktionen zu einem veränderten Kaufverhalten der Kunden führen, wodurch die betreffenden Produkte leichter zugänglich sein sollten. Die Positionierung der Produkte muss dementsprechend entweder statisch oder dynamisch sein.

Statische Lagerhaltung: Die Produkte erhalten einen festen Platz. Die Suche nach einzelnen Waren ist vereinfacht. Allerdings entstehen (teilweise vorübergehend) leere Flächen, die ungenutzt bleiben. Die statische Lagerhaltung eignet sich für Betriebe, die ein relativ kleines Sortiment besitzen, und für Betriebe, in denen die Nachfrage nach den Produkten konstant ist.

Dynamische Lagerhaltung: Die Produkte besitzen keinen festen Platz im Lager. Die Flexibilität verkürzt die Lauf- und Anfahrtswege. Ein- und Auslagerungsprozesse beschleunigen sich. Leere Lagerflächen lassen sich effizient nutzen. Unternehmen mit hohen Lagerkapazitäten nutzen bevorzug die dynamische Lagerhaltung.

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Ausstattung des Lagers
Haben die Betriebe die Grundlagen für die Lagerhaltung festgelegt, müssen sie geeignete Regale, Regalsysteme und Möbel auswählen. Zum einen finden die Betriebe im Handel universelle Systeme, die sich beispielsweise für Lagerkisten, Werkzeugkisten und Endprodukte eignen. Handelt es sich um besonders schwere Lagerobjekte, sind Schwerlastregale erforderlich. Für die Büroräume benötigen Unternehmen Aktenregale und Büroregale. Die Höhen der Zwischenfächer sind optimal auf die Höhe gängiger Aktenordner abgestimmt. Das entstehende Gewicht der Gesamtheit an Dokumenten darf nicht unterschätzt werden, weswegen die Qualität der Regalsysteme entscheidend ist. Grundsätzlich müssen die Ausstatter immer die Tragfähigkeit der Regale angeben, die Angabe erfolgt in Kilogramm.

Regalsysteme für die Werkstatt
In Handwerksbetriebe ist die Werkstatt ein zentrales Wirkungsfeld. Kastenregale sind mit Sichtlagerkästen ausgestattet. Die Arbeiter erkennen auf einen Blick, welche Werkzeuge und welches Material sich in den Kästen befinden. Der Zugriff erfolgt mittels eines Handgriffs, wodurch sich der Arbeitsprozess optimiert. Um die Ordnung weiter zu verbessern, können die Lagermitarbeiter die Kästen an der Außenseite mit Hinweisschildern über den jeweiligen Inhalt ausstatten.

Kragarmregale eignen sich für Langgut, Tafelware und Plattenware. Langgut kann in den Systemen stehend oder liegend gelagert werden. Bei den Regalen handelt es sich um Systeme, die in festen Abständen über eine Unterstützung des gelagerten Gutes verfügen, sodass sich die physische Belastung auf die Produkte reduziert wird. Hochwertige Kragarmregale gibt es beim Fachhändler. Beim B2B-Ausstatter Kaiser+Kraft finden Unternehmer aus Handwerk und Industrie eine große Auswahl an Kragarmregalen, die den besonderen Anforderungen in handwerklichen und industriellen Betrieben entsprechen.

Schraubregale flexibel nutzen
Schraubregale überzeugen durch den einfachen Aufbau. Die einzelnen Elemente lassen sich mittels einfacher Verschraubung zusammenfügen. Beim Kauf sollten die Betriebe darauf achten, ob der variable Zusammenbau möglich ist. Dadurch passen die Betriebe die Regalsysteme an die jeweiligen Lagerräume an. as

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