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Voice-Kommissionierung

Einsätze bündeln

Medea Voice für die Voice-Kommissionierung.

Voice-Lösungen haben Kommissionierprozesse im Lager verändert. Doch nun stellt sich die Frage: Wie lassen sich Voice-Anwendungen schneller einsetzen, leichter verwalten, und wie können sie zu niedrigeren Kosten mehr Funktionen bieten? Zetes antwortet mit Medea Voice. Die Lösung ermöglicht den sprecherunabhängigen Ansatz mit der MCL-Voice-Plattform. Ein Vorteil dieser neuen Voice-Generation besteht darin, dass sie hardwareunabhänigig ist. Egal ob Terminals von Motorola, Honeywell, Intermec oder Vocollect zum Einsatz kommen. Standard-Mobilgeräte, die in einer Schicht für andere Prozesse eingesetzt werden, zum Beispiel Warenannahme, können in der nächsten Schicht für die Voice-Kommissionierung verwendet werden. Eine solche Hardware-Unabhängigkeit, die Möglichkeit, Geräte zu bündeln, bedeutet weniger Investitionen in spezielle Terminals und bietet auch die Option, Hardware-Ausstattungen, mit denen die Belegschaft vertraut ist, zu erweitern. Das reduziert den Schulungs- und IT-Kostenaufwand erheblich. Sollte je ein Markenwechsel erforderlich sein, können die Terminals angepasst werden, ohne dass eine Überarbeitung der gesamten Voice-Lösungsinstallation nötig wäre. Die cloud-basierte MCL-Mobility-Platform erlaubt das zentrale Anwendungsmanagement, unabhängig von Betriebssystemen, Geräten und Standort. Ein einziger IT-Controller kann "remote"-Anwendungen aktualisieren, Befehle hinzufügen oder erweitern, Benutzerprofile einrichten und alle Terminals überwachen, wodurch die Kosten für IT-Management und -Nutzung weiter gesenkt werden. Die cloud-basierte Nutzung ist nur eine weitere Möglichkeit, die Vorteile von Voice-Lösungen der nächsten Generation zu bündeln.    bw

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