Transportverpackung

Export ohne Nägel

Ob für den Luft-, Land- oder Seeweg: Exporteure benötigen Transportverpackungen, die leicht, stapelbar, platzsparend und strapazierfähig sind. Die No-Nail-Exportverpackung von Karl H. Bartels bietet Abmessungen mit Sondergrößen nach Kundenwünschen. Die Vorteile sind Platzgewinn durch eine flache Lagerung sowie – aufgrund des geringen Taragewichts und Außenmaßes – weniger Fracht- und Zollkosten beim Transport. Der Zusammenbau der No-Nail-Box erfordert nur etwa 30 Sekunden.

No-Nail-Exportverpackung

Die Spezialisten aus Horst haben beim Entwurf der Boxen auf ein einfaches Faltsystem gesetzt, das sich schnell zusammenbauen und zügig – ohne Nägel oder Klammern – schließen lässt. Optional ist ein Hebel zum Verschließen der Boxen erhältlich. Durch die platzsparende Lagerung direkt an der Packstelle ist die Exportverpackung eine flexible und wirtschaftliche Lagerlösung. 100 No-Nail-Boxen beanspruchen nicht mehr Platz als zwei herkömmliche Kisten.

Die Exportverpackung ist als Zwei-Band- oder Drei-Band-Typ in diversen Größen mit Traglasten bis 150 Kilogramm erhältlich. Das Innenmaß reicht von 300 mal 200 mal 200 bis 1.300 mal 500 mal 400 Millimetern. bw

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Ladehilfe

Ende mit der Plackerei

Be- und Entladesysteme Xetto. Hoerbiger hat das multifunktionsfähige Be- und Entladesysteme Xetto verbessert. Eine neue Bedieneinheit und eine neue Auffahrrampe sorgen für Ergonomie und Komfort.

mehr...

Verbundprojekt Autotruck

Brummi allein unterwegs

Fraunhofer entwickelt im Verbundprojekt Autotruck zusammen mit der Industrie Technologien für autonom fahrende Lkw in Logistikzentren. Die Ergebnisse fließen auch in die Forschung zu selbstfahrenden Fahrzeugen für den normalen Straßenverkehr ein.

mehr...
Anzeige