Pickstation

Es geht voll nach unten

Fast Pick Station high sophisticated: ergnonisch, leistungsstark und schonend. Palettieren, Depalettieren, Kommissionieren: Dies alles sind Tätigkeiten, bei denen möglichst viele Waren in möglichst kurzer Zeit bewegt werden müssen. Oft hebt ein Mitarbeiter im Lager mehrere Tonnen pro Tag von Hand – ein mühsamer Prozess mit einem hohen Gesundheitsrisiko. Eine Lösung kommt von Winkel.

Höhere Leistung und weniger Fehler: Die Fast-Pick-Station steigert maßgeblich die Effizienz beim Palettieren, Depalettieren und Kommissionieren. (Illustration: Winkel)

Um Gesundheitsprobleme der Mitarbeiter im Lager zu vermeiden, hat Winkel die Fast Pick Station entwickelt. Sie soll nicht nur die Ergonomie am Arbeitsplatz steigern, sondern auch für schlanke Prozesse, hohe Pick-Leistungen, höchste Kommissionierqualität und schonendes Warenhandling sorgen. Die Station kommt in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, unter anderem in der Automobil- und Zulieferindustrie, dem Lebensmittelhandel, der Textilindustrie oder in der Drogeriebranche.

Die Station besteht aus einem Kommissioniertisch auf einer Plattform, einem darunterliegenden Schacht sowie einem darin integrierten Folienstretcher. Auf dem Tisch lassen sich Ladungsträger wie Paletten, Rollcontainer oder Gitterboxen mit unterschiedlichen Waren beladen. Diese werden über eine Fördertechnik-Strecke einzeln oder auf Trays angedient. Der Mitarbeiter kann die Höhe des Ladungsträgers individuell anpassen, damit er die Waren nicht heben, sondern nur horizontal verschieben muss. Dies erleichtert seine Arbeit erheblich und beugt Verletzungen vor.

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Der volle Ladungsträger wird über den Schacht nach unten gefördert. Ein Wickelstretcher umhüllt dort die Ladung mit einer Folie, um sie für den weiteren Transport zu sichern. Die Waren sind so vor dem Verrutschen und vor Verunreinigungen geschützt. Der Abtransport kann manuell oder automatisch erfolgen. Anschließend wird ein neuer Ladungsträger bereitgestellt. Der gesamte Wechselvorgang dauert nur wenige Sekunden. In der Zwischenzeit kann der Kommissionierer auf einer Zwischenablage weiterarbeiten. Die Waren werden später einfach auf den nächsten Ladungsträger geschoben.

Mit der Lösung seien laut Winkel bis zu 800 Picks pro Stunde problemlos machbar – und das ohne mühsames Heben. Zudem liegt durch eine enge Prozessführung die Fehlerquote nahezu bei null. Für noch mehr Effizienz können auch zwei Mitarbeiter an einer Station arbeiten. Der Arbeitsbereich ist von allen Seiten gut zugänglich. Darüber hinaus lässt sich die Station auch vollautomatisch mit Robotertechnik betreiben.   bw

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