Kathrein Solutions

RFID-Reader mit neuem Anschluss-Konzept

Kathrein Solutions bringt mit dem Aru 2400 einen neuen RAIN-RFID-Reader auf den Markt, der sich genauso einfach installieren wie betreiben lassen soll.

Der Aru2400 eigne sich für alle einfachen AutoID-Anwendungen in den Bereichen Industrie, Intralogistik sowie Gesundheitswesen, so der Hersteller. © Kathrein

Neue Möglichkeit bietet der Aru 2400 bei der Montage sowie bei den Anschlüssen an. Das Gehäuse kann durch Montagepunkte für Item-Profile in vorhandene Regale eingebaut werden. Die Stecker und Buchsen seien dabei leicht zu bedienen, so der Hersteller. Für die Stromversorgung und die Anschlussleiste der digitalen Ein- und Ausgänge sind je eine Steckleiste mit Schraubklemmen verbaut, die eine direkte Kabelmontage erlaubt.

Zudem hat das Gerät Antennenanschlüsse nach dem Fakra-Standard. Diese aus der Automobiltechnik bekannten Antennensteckverbinder sind robust und vibrationsbeständig. Die codierten Stecker rasten per Klick ein und sind in Sekundenschnelle angeschlossen, was zu einer Erleichterung bei der Installation in großen Rollout-Projekten führt und die Hardwarekosten reduziert.

Kathrein setzt beim Aru 2400 Reader außerdem auf das RAIN-RFID-Frontend. Dieses soll eine sichere Lesung der RAIN-RFID-Transponder im Bereich bis drei Meter ermöglichen. Das integrierte SMSH-HG-Antennensystem mit einem Öffnungswinkel von 60°/60° ermögliche zudem eine trennscharfe Erfassung der Transponder im gewünschten Lesefeld.

Zusätzlich hat der Reader in der 27 dBm-Klasse an seinen drei externen Antennenschlüssen das Kathrein-Antennen-Interface Krai, um auch dynamische und intelligente Antennen ansteuern zu können. So können je nach Leistungsbedarf bis zu acht Antennen pro Fakra-Port in einer Kaskade angesteuert werden. Dies reduziert die Kosten speziell bei Anwendungen mit mehreren Lesepunkten, wie Kanban-Regale um bis zu 40 Prozent. Durch die zusätzliche Positionsinformation über die einzelnen Antennen ist eine Lokalisierung der Ladungsträger gegeben.

Anzeige

Die eingebauten digitalen Ein- und Ausgänge sollen eine einfache Ansteuerung von externen Sensoren oder Aktoren ermöglichen. Der neue Aru 2400 eigne sich für alle einfachen AutoID-Anwendungen in den Bereichen Industrie, Intralogistik sowie Gesundheitswesen, so der Hersteller. as

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

IIoT-Lösungen

Zum Einstieg in die digitale Fertigung

Konica Minolta zeigt auf der SPS aktuelle IIoT-Lösungen. Am Stand stehen insbesondere die Verknüpfung der industriellen Produktion mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wie Smart Glasses, Sensoren oder Wärmebildkameras im Fokus.

mehr...

Baumüller auf der SPS

Intelligente Automatisierung

Baumüller stellt auf der SPS zahlreiche neue Produkte vor: An verschiedenen Stationen sind Motorkonzepte, intelligente Antriebsfunktionen und Steuerungsplattformen zu sehen. Im Bereich Industrie 4.0 wird die Konnektivität und Interoperabilität der...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Echtzeitautomatisierung

Wo IT auf OT trifft

Die Steuerung u-control 2000 web integriert die Echtzeitautomatisierung und die Kommunikation für das Internet der Dinge und somit die Schnittstelle zwischen der Information Technology (IT) und der Operational Technology (OT).

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Warehouse-Management

Neubau für Industrie 4.0

Netzsch hat seine neue Produktionshalle mit einem SAP-Warehouse-Management ausgestattet. Das optimiert den Ablauf aller logistischen Prozesse in der Fertigung und das Unternehmen kann flexibel auf Nachfrageschwankungen reagieren.

mehr...

Kommunikationsstandard

AutoID spricht OPC UA

2016 hat AIM-D in Kooperation mit der OPC Foundation einen neuen Kommunikationsstandard für AutoID-Geräte herausgebracht. Es zeigte sich, dass dieser Standard von vielen Geräteherstellern über das gesamte AutoID-Spektrum angenommen wird.

mehr...