Verbindungstechnik

Biokompatibel verkabelt

An Verbindungsleitungen für Medizingeräte werden hohe Anforderungen an die eingesetzten Kabel gestellt. Insbesondere dann, wenn Leitungen zwischen Generator und Handstück/Applikator eingesetzt werden und somit auch in Kontakt mit dem Patienten kommen.

Die Materialreihe für Kabel beinhaltet neben der Basisvariante mit hoher Kerb- und Weiterreißfestigkeit ein Material für ultraflexible und geschmeidige Leitungen, eine für Kabel mit UL-Zulassung sowie eine „Non-Blooming“ Variante. (Bild: SAB)

Neben Flexibilität und sicherer Reinigungsmöglichkeiten werden Biokompatibilität, Zuverlässigkeit durch lange Lebensdauer, geringes Gewicht sowie eine adhäsionsarme „non-sticking“ Kabeloberfläche im Einsatz und Zulassung nach amerikanischen Normen gefordert. Außerdem soll der typische Verdrehungseffekt, wenn die Leitung von Hand an Geräte aufgewickelt wird, verhindert werden.

Kabelspezialist SAB Bröckskes bringt dazu neue Kabelmaterialien für medizinische Geräte auf dem Markt. Die biokompatible Materialreihe SABmed S erfüllt alle Marktanforderungen. Alle Materialien sind biokompatibel nach EN ISO 10993-5 und zeichnen sich durch ausgezeichnete Kerbfestigkeit aus. Nahezu jede benötigte Leitungsart am und im Medizingerät kann mit dieser Materialmischung hergestellt werden. Dabei können Einzeladern, Schnittstellen für Bussysteme (wie CAT5 bis CAT7, RS232, USB), Netzkabel oder Handgeräteleitungen angeboten werden. Die Materialreihe beinhaltet neben der Basisvariante mit hoher Kerb- und Weiterreißfestigkeit ein Material für ultraflexible und geschmeidige Leitungen, eine für Kabel mit UL-Zulassung sowie eine „Non-Blooming“ Variante. as

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