IoT-Software

Crosstalk-Update bringt automatiserte Dokumentation

Kathrein Solutions bringt mit der Version 3.4 wieder ein Update der IoT-Suite Crosstalk mit neuen verbesserten Funktionen auf den Markt.

Das Web-Userinterface hat ein neues Design erhalten. © Kathrein

Mit der IoT-Suite Crosstalk werden unter anderem AutoID-Systeme im Produktivbetrieb verwaltet. Die robuste und modulare Software integriert alle gängigen RFID-Geräte und RTLS-Systeme. Standardisierte IT-Schnittstellen wie die Webservices SOAP/REST, MQTT, EPCIS oder OPC/UA können direkt "out of the box" genutzt werden.

Das Web-Userinterface wurde nun vom Kern der Software weiter separiert und hat ein neues Design erhalten. Damit wird die Benutzung des Systems für den Anwender weiter vereinfacht und es sind schneller kundenspezifische Anpassungen an der Oberfläche möglich. Mit der neuen Version wird außerdem das Lizenzmanagement vereinfacht. Es gibt jetzt nur noch lesepunktspezifische Lizenzen für die Base- und Full-Plattform. Neu erworbene Lesepunkte werden einfach hinzugefügt. In einer neuen Liste werden alle Lizenzkäufe dargestellt. Wird die Software ohne produktive Lizenzen installiert, steht automatisch eine 90-Tage-Evaluierungsversion zur Verfügung.

Automatisierte Dokumentation
Mit Hilfe der neuen „System Documentation App“ lässt sich die gesamte Installation der Software mit allen Apps, Konfigurationen, Parametern, Einstellungen auf Knopfdruck in ein PDF speichern. Dies hilft, den Zustand einer produktiven Installation lückenlos und sehr einfach zu dokumentieren.

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Für das Marktsegment ITS (Intelligent Transport Systems), zu dem zum Beispiel Maut- und Parklösungen gehören, steht darüber hinaus mit der ITS-App ein Integrationsmodul zur Verfügung. Die Kombination von RFID und intelligenten Kameralösungen zur Fahrzeugidentifikation wird damit vereinfacht. Damit unterstützt Kathrein auch die UCODE DNA-Technologie, die das Fälschen von RFID-Transpondern verhindert und bis zu Geschwindigkeiten von 220 Kilometer pro Stunde ausgelesen werden kann.

Zuletzt wurde die Crosstalk-Mobiltechnologie „Mobile Application Framework“ auf Android portiert. Alle bereits implementierten Applikationen laufen auch in der Android-Version. Da die neuen Geräte zumeist mit neuer Hardware (Treiber) und veränderter Bildschirmauflösung auf den Markt kommen, seien dafür kleinere Anpassungen an den Applikationen erforderlich, so das Unternehmen. as

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