Open Industry 4.0 Alliance

Allianz zur Vernetzung

Erstmals ist die Open Industry 4.0 Alliance auf der SPS vertreten. Besucher erfahren anhand von Live-Demos, wie sich die Alliance seit ihrer Gründung im April 2019 entwickelt hat.

Am Stand der Open Industry 4.0 Alliance steht die durchgängige und sichere Vernetzung von der Maschine bis zur Cloud im Mittelpunkt. © Kuka

Kuka wird als eines der Gründungsmitglieder vor Ort sein. Jedes Mitglied trägt seinen Teil dazu bei, dass Endanwender ihre Produktion einfacher vernetzen können. Ziel ist es, auf den Messeständen das Kompetenz-Netzwerk der Mitglieder sichtbar zu machen: von Hardware-Komponenten über Edge Connectivity und Computing bis hin zu Clouds und Services. Jeder Partner der Alliance hat sich dazu verpflichtet, seine technischen Kernkompetenzen so einzubringen, dass Betreiber und Endanwender von einer Gesamtlösung profitieren – das sogenannte Interoperability Framework der Alliance. Im Vordergrund steht dabei immer der sichere und einfache Datenaustausch zwischen den Partnern. Die Open Industry 4.0 Alliance strebt an, dass bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory miteinander kommunizieren können. Es gilt, proprietäre Insellösungen zu überwinden, um damit der durchgängigen, digitalen Transformation in der Industrie den entscheidenden Schub zu geben. as

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