Cameo in Leipzig

Neues Lasersystem mit integrierter Kamera

Cameo Laser Franz Hagemann stellt in Leipzig das neue Lasersystem Fusion Pro von Epilog Laser mit kameragestützter Werkstück- und Passermarkenerkennung vor.

Der Fusion Pro 48 hat eine Arbeitsfläche von 1.219 mal 914 Millimeter. © Cameo Laser Franz Hagemann

Für Werbetechniker, Werbemittelveredler und Hersteller von Fanartikeln sowie Vereinsbedarf ist er wichtiger Helfer in der Produktion: der Laser. Mit ihm können Produkte und Materialien gekennzeichnet, graviert, personalisiert und geschnitten werden. Auf der diesjährigen unique 4+1 auf dem Messegelände Leipzig stellt Cameo das neue Modell Fusion Pro des Laserherstellers Epilog, USA, vor. „Mit dem Fusion Pro 48 können wir nun ein Lasersystem mit einer Arbeitsfläche von 1.219 mal 914 Millimeter anbieten“, so Steffen Jesper, Vertriebsleiter der Cameo-Kompetenz-Zentren in Leipzig und Berlin. Erhältlich ist das Modell als CO2-Laser, Faserlaser oder als Duales System mit beiden Laserquellen.

Zur Standardausführung gehört mit dem Iris-System eine kameragestützte Werkstück- und Passermarkenerkennung. Die Kamera erfasst den gesamten Laserinnenraum und das darin liegende Werkstück. Die Gestaltung kann nun auf das im Video sichtbare Material exakt positioniert werden und anschließend ausgegeben werden. „Ein Vorteil, gerade bei der Gravur von Materialien mit wechselnden Maßen und Formen wie Naturmaterialien“, so Jesper.

Die Modelle haben außerdem schnelle Motoren, die eine Beschleunigung während der Gravur bis 5G zulassen. „Der erhöhte Staubschutz der Mechanik und Linse sowie Autofokus mittels Taster und Eingabe der Materialhöhe sind nur einige der neuen Features“, so Jesper weiter. Das Gerät sei flexibel einsetzbar, was es für die Werbe- und Graviertechnik sowie für Textil-, Fotografie- und Trophäenveredlung wertvoll mache. as

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