Zutrittskontrollen

Zutrittskontrollen: Nichts rein, nichts raus

Berührungslose RFID-Technik sorgt für Sicherheit und Hygiene. Schädliche Partikel dürfen nicht in das Gebäude gelangen, noch dürfen - gerade in Chemieunternehmen - aus dem Arbeitsprozess heraus erzeugte Materialien nach außen getragen werden: Lebensmittel-, Chemie- oder Pharmabetriebe setzen hohe Sicherheits- und Hygienestandards.

Im Managementsystem lassen sich die Zutrittsberechtigungen für die einzelnen Mitarbeiter festlegen.

Ein Experte für betriebliche Sicherheitsmechanismen ist die Miditec Datensysteme die sich auf Systemlösungen für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Gebäudesicherheit spezialisiert hat. Zugangskontrolle fängt grundsätzlich schon auf dem Firmengelände an. Nur zugelassene oder verantwortliche Personen dürfen zu den Produktionsstätten und den Hygienebereich vorgelassen werden. Statt manueller Schließzylinder mit Schlüsseln sollten Unternehmen mit RFID-Technologien arbeiten, um dadurch berührungslose Aktivierungen und Online-Integrationen im Unternehmensnetzwerk zu ermöglichen. "Motorgetriebene Mechanismen gestatten Türöffnungen ohne körperliche Berührung. Geschieht dies über RFID-Aktivierungen, öffnen Mitarbeiter Türen nur für einen Moment. So findet Zutritt immer nach Bedarf statt. In der restlichen Zeit sind alle Türen geschlossen", erklärt Tammo Berner, Leiter Vertrieb und Marketing.

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Aufgrund der Online-Vernetzung ergeben sich Optionen, Türen via Computer zu steuern. „Im Notfall verriegeln Verantwortliche Räume oder auch ganze Gebäudebereiche mit wenigen Mausklicks, sodass keine Person mehr Zutritt erhält“, sagt Tammo Berner und erläutert: „Grundsätzlich erhält jeder Kartenbesitzer so viele Zutrittsrechte, wie er benötigt.“ Die Komponenten passen sich den Einsatzbereichen an. Von einfachen Kartenlesern zum Öffnen oder Schließen von Türen beispielsweise im Flurbereich oder Verwaltungstrakt, über Zahlencode-Eingabe mit persönlicher PIN bis zum Biometrie-Scan für Sicherheitsbereiche ist alles möglich. Zusätzliche Hochsicherheit wird durch spezielle Kontrollen geschaffen. Bei dem Vier-Augen-Prinzip befinden sich zwei Lesegeräte in einiger Entfernung zueinander. Eine Aktivierung ist nur möglich, wenn zwei bestimmte Personen gleichzeitig an je einem der Lesegeräte agieren.
Die Zuführung der Arbeitskleidung funktioniert ebenfalls über Leser: Nur mit dieser ist der Zutritt zu den Betriebsstätten erlaubt. bw

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