Starvis-Sensor bei Framos

Verbessert die Überwachung

Der neue Starvis IMX327 Bildsensor von Sony Semiconductors kommt als Nachfolger des IMX290 mit einer höheren Empfindlichkeit. Er eignet sich für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen sowie für die Fertigungsautomatisierung und Industrielösungen.

Testmuster des neuen Starvis-Sensors sind ab sofort über Framos erhältlich, die Serienproduktion ist für das erste Quartal 2018 geplant. (Bild: Framos/Fotolia)

Der 2,1-Megapixel-Sensor im 1/2,8-Zoll-Format hat eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln und eine Pixelgröße von 2,9 Mikrometer. Der IMX327 erreicht eine Bildrate von 60 fps bei 12-bit und ist beim globalen Bildverarbeitungsspezialisten Framos erhältlich.

Ausgestattet mit der neuesten Rolling Shutter Technologie wartet der rückseitig belichtete CMOS-Sensor aus der Starvis-Reihe mit einer Empfindlichkeit von 2.376 mV und einem SNR1s-Wert von 0,18 lux auf. (SNR1s ist ein von Sony empfohlener proprietärer Index und auf Sicherheitssensoren beschränkt). Er ist gut für Überwachungsanwendungen sowie für den Einsatz bei schwachen Lichtverhältnissen geeignet. Der Sensor liefert eine hohe Bildqualität im sichtbaren Lichtspektrum und im nahen Infrarotbereich. Ein RGB-Mosaikfilter sorgt für die hohe Empfindlichkeit, einen geringen Dunkelstrom und die Eliminierung von Smear-Effekten. Der Sensor ist mit einem elektronischen Shutter mit variabler Belichtungszeit ausgestattet.

Sibel Yorulmaz-Cokugur, Sensorexpertin bei Framos: „Der Sensor bietet eine hohe Empfindlichkeit mit herausragendem Verhalten bei wenig Licht. Durch die Starvis-Technologie können Strukturen selbst in dunklen Umgebungen sichtbar gemacht werden, was die Bildanalyse deutlich verbessert. Außerdem ist der Sensor angesichts seiner hohen Qualität und Leistung sehr preisgünstig.“ Der Sony IMX327 hat eine High Dynamic Range-Funktion (HDR) mit Mehrfachbelichtung und Digital Overlap HDR (DOL-HDR), wodurch sich die Bildqualität weiter verbessern lässt. Erhältlich ist auch eine Version mit entspiegeltem Glas für verbesserte Lichttransmission. Der Sensor zeichnet sich durch eine geringe Stromaufnahme aus, unterstützt I/O-Switching und stellt LVDS oder CSI-2 als Ausgangsschnittstellen bereit. Testmuster sind ab sofort über Framos erhältlich, die Serienproduktion ist für das erste Quartal 2018 geplant. as

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