Sensoren für Greifmodule

Teachbarer Magnetsensor mit IO-Link

Mit dem Magnetschalter MMS 22-IO-Link erweitert Schunk die Auswertemöglichkeiten seiner pneumatischen Universalgreifer PGN-plus-P sowie seiner pneumatischen Kleinteilegreifer MPG-plus.

Der Magnetschalter MMS 22-IO-Link wird unmittelbar in die C-Nut von Greifern integriert. Er kann unterschiedliche Bauteilgrößen detektieren und bietet dank IO-Link zusätzliche Diagnosefunktionen. (Bild: Schunk)

Der Sensor kann störkonturfrei unmittelbar in der C-Nut der Greifmodule platziert werden. Mit ihm lässt sich der gesamte Hubbereich des Greifers erfassen, so dass unterschiedlich große Teile präzise detektierbar sind. Dank IO-Link können neben der Positionsabfrage zusätzliche Daten generiert werden, beispielsweise die Abfrage der Zyklenzahl, der Temperatur, die Auswertungsqualität oder die Sensoridentifikation. Zudem ist eine durchgängige Kommunikation zwischen dem MMS 22-IO-Link und der Steuerung gewährleistet. Hierfür wird der Sensor, der den IO-Link Class A Standard vollständig erfüllt, direkt mit dem IO-Link Master verbunden.

Statt den Schaltpunkt umständlich mechanisch einzustellen, lässt sich der Sensor schnell und komfortabel über die IO-Link-Schnittstelle teachen. Alternativ können kabelgebundene Stecker- oder berührungslose Magnet-Teachwerkzeuge von Schunk eingesetzt werden. Der jeweilige Schaltzustand wird über eine LED-Anzeige signalisiert. Verglichen mit herkömmlichen Magnetschaltern sparen Anwender auf diese Weise bis zu 90 Prozent der Einrichtzeit. Da die erforderliche Elektronik nicht im Kabel verbaut, sondern vollständig integriert ist, bleibt die schlanke Kontur des Sensors erhalten und es können Kabel mit Standardsteckverbindern (M8/M12) genutzt werden. Durch IO-Link sind im Gegensatz zu analogen Magnetschaltern weder geschirmte Kabel noch andere EMV-Schutzmaßnahmen erforderlich, wodurch die Inbetriebnahme vereinfacht wird. as

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