Safety-Controller

Safety komplett

Mit dem Safety-Controller c250-S macht Lenze den Weg frei, die komplette Antriebs-, Steuerungs- und Sicherheitstechnik aus einem Guss zu projektieren. Die gesamte Maschinensicherheit lässt sich mit nur einem Engineeringwerkzeug, basierend auf PLCOpen-Standard, programmieren – unabhängig von Steuerungskomponenten unterschiedlicher Hersteller.

Mit dem Safety-Controller c250-S macht Lenze den Weg frei, die komplette Antriebs-, Steuerungs- und Sicherheitstechnik aus einem Guss zu projektieren. (Foto: Lenze)

Die tiefe Integration der funktionalen Sicherheit in das Automatisierungssystem erleichtert das Engineering, verbessert die Diagnosemöglichkeiten und verringert die Anzahl der Schnittstellen und Komponenten. Das spart Zeit und Geld und Verfügbarkeit und Flexibilität der Maschine. Diese neue Einfachheit, sagt Lenze, spiegele sich unter anderem in weniger Verdrahtungsaufwand wieder. Dieser ist die Folge der direkten Vernetzung der Lenze-Controller – und dieses mit vorbereiteten Softwarelösungen aus der Lenze-Application-Toolbox „Fast“. So kann in der Praxis ein Fast-Baustein beispielsweise die Reduzierung einer Verfahrgeschwindigkeit steuern, während die Safety dabei innerhalb des Systems gleichzeitig die sichere Maximalgeschwindigkeit überwacht; hier sei die optimale Zusammenarbeit der Steuerungskomponenten durch die Integration in Produkte und Engineering Tools gegeben.

Safety ist also nun komplett im System integriert; die Ausweitung des Lenze-Portfolios verschafft Maschinen- und Anlagenbauern auch über Verdrahtung und Hardwarekosten hinaus Vorteile: Projekte lassen sich schneller umsetzen, weil es bei den Softwaretools keine Unterschiede mehr gibt zwischen Antriebstechnik und Safety. Dies kommt speziell bei der Realisierung von Projekten zum Tragen, bei denen Maschinenbediener in den Gefahrenbereich einer Maschine eingreifen müssen. pb

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