RFID-Kennzeichnung

Fertigung via App beobachten

Topex hat in Zusammenarbeit mit einem deutschen Automobilhersteller ein RFID-Kennzeichnungssystem für Karossen entwickelt. Den Kennzeichnungsprozess hat Topex als virtuelle Show digitalisiert.

Der Betrachter kann mit einer 3D-Brille und einer Virtual-Reality-App die einzelnen Fertigungsprozesse beobachten.

Der Betrachter kann mit einer 3D-Brille und einer Virtual-Reality-App die einzelnen Fertigungsprozesse beobachten. Man könne erleben, wie die Karosserie als „intelligenter“ Teilnehmer des Fertigungsprozesses zu jeder Zeit mit übergeordneten Systemen kommuniziere, informierte das Unternehmen. Alle Teilnehmer – wie RFID-Schreib/Leseeinheit, Beschriftungslaser, Auftragssteuerung und Anlagenkomponenten – sind während des Fertigungsprozesses vernetzt. Im vollautomatisierten Topex-Label-Center wird das RFID-Label von einem Roboter an die RFID-Schreibstation gefahren. Dort werden die fahrzeugspezifischen Daten auf den Transponder geschrieben und geprüft. Anschließend werden die Informationen in der CO²-Laserbeschriftungsstation mittels Perforationsschrift in das Label eingebracht. Dadurch können die Labels nach dem Lackiervorgang noch einwandfrei gelesen werden. Danach fährt der Roboter mit dem fertigen RFID-Label über einen bereitgestellten Kunststoffclip und „stülpt“ die vorgesehene Aussparung im Label über den Clip. Der fertige Verbund aus Label und Clip wird dann von einem weiteren bauseitigen an die Karosse montiert. Während des kompletten Fertigungsprozesses findet ein Datenfluss zwischen Host-Steuerung und einzelner intelligenter Fertigungssysteme statt. as

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