Mitutoyo bezieht Neubau in Oberndorf

Software aus dem Raum der Stille

Über ein neues Domizil freut sich Mitutoyo CTL Germany. Im schwäbischen Oberndorf haben die Experten für Messgerätesoftware einen Neubau eingeweiht.

Schlüsselübergabe in Oberndorf: v.l.n.r. Peter Klein (Geschäftsführer CTL), Ralf Schwarz (Facility Management) und Harumi Aoki (Präsident Mitutoyo Europe). (Fotos: Mitutoyo)

Im Stadtteil Lindenhof hat die Tochter des japanischen Messtechnikherstellers Mititoyo, seinen 1.700 Quadratmeter großen neuen Firmensitz bezogen Zwischen Alb und Schwarzwald soll fortan die Messtechniksoftware entwickelt werden.

Das neue zweistöckige Domizil mit einem großen Messraum im Erdgeschoss und einer modernen Büroetage im ersten Stock bietet Platz für 55 Beschäftigte. Dem Wachstumskurs trägt auch das rund 5.700 Quadratmeter große Grundstück und die Möglichkeit eines Anbaus Rechnung. Für Wohlfühlatmosphäre und Inspiration bei den derzeit 45 Mitarbeitern soll ab dem Frühjahr eine Terrasse im Grünen sorgen. Und für Arbeiten, die höchste Konzentration erfordern, steht den CTL Mannen nun sogar ein Stillarbeitsraum zur Verfügung, in dem nicht gesprochen werden darf.

Spitzenbesuch von der Muttergesellschaft Mitutoyo: Senior Managing Executive Officer Sadayuki Matsumiya (l.) und Europa-Präsident Harumi Aoki.

„Das neue Gebäude schafft beste Voraussetzungen für unsere Arbeit bei der Softwareentwicklung“, freut sich Geschäftsführer Peter Klein. In Sachen Gebäudetechnik wurde auf Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz großes Augenmerk gelegt: Der Bau ist rundum dreifachverglast und wird unter anderem von einem Blockheizkraftwerk beheizt, das Wasser für die Toilettenspülung stammt aus einer Regenwasser-Zisterne.

Mit Sadayuki Matsumiya, Senior Managing Executive Officer und Leiter der Entwicklung, war aus Japan hoher Besuch zur offiziellen Schlüsselübergabe angereist. Und mit Harumi Aoki nahm der Präsident der Muttergesellschaft Europe teil. Außerdem mit von der Partie: der japanische Generalkonsul Hidenao Yanagi, Landrat Wolf-Rüdiger Michel sowie Oberndorfs Bürgermeister Hermann Acker.

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Dem Standort Oberndorf hält die Firma bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1983 die Treue. Der letzte Firmensitz im Gewerbepark im Herzen der 14.000-Einwohner-Stadt war für die Bedürfnisse der Softwareschmiede zu klein und unflexibel geworden. bw

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