Update und Re-Installation von Kameras per Ethernet

Jetzt ohne Rettungs-Stick

Updates und Re-Installationen benötigen jetzten keinen USB-Stick mehr.

Für die programmierbaren Kameras des Kameraherstellers VRmagic sind jetzt Updates von Anwendungssoftware und Firmware über die Ethernet-Schnittstelle möglich. "Für die komfortable und kostengünstige Wartung von OEM-Anwendungen im Feld stellt VRmagic seinen Kunden bisher einen Rescue-USB-Stick zur Verfügung. Bei Einbausituationen, bei denen der USB-Port nicht oder nur schwer zugänglich ist, kann die aktuelle Softwareversion und die komplette Kamera-Firmware jetzt genauso einfach und sicher über Ethernet auf die Kamera übertragen werden", erklärt Oliver Menken, Leiter Marketing und Vertrieb bei VRmagic. "Die Wartung von Anwendungen ist damit auch über eine Netzwerkverbindung möglich." Mit Standard-Debian-Linux-Betriebssystem und vollem Zugriff auf den ARM-9/DSP-DaVinciTM-Prozessor von Texas Instruments bieten die intelligenten Kameras von VRmagic Entwicklern eine Plattform, um eigene Applikationen zu programmieren. Algorithmen können mit Standard-Umgebungen wie Visual Studio oder Code Composer Studio entwickelt und über Cross-Compiler auf die Kamera übertragen werden. Host-System und Kamera haben die gleiche API. Die Komponenten sind mit 256 MB RAM und einem 512-MB-Flash-Baustein ausgestattet. Unterstützte Schnittstellen sind Ethernet, USB 2.0 Host, RS232 und General Purpose I/O, Analog-Video Ausgang sowie optional digitalem Videoausgang und Audio-Schnittstelle. Verfügbare Bauformen reichen von Kameras im Gehäuse über Platinenkameras bis zu OEM-Sonderbauformen mit bis zu vier pixelsynchronen, abgesetzten Sensoren. pb

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