Industriedrucker

Integration in Produktionsabläufe

Rund ums Drucken und Beschriften geht es beim Karlsruher Hersteller Cab. Die Industriedrucker Squix sind die Weiterentwicklung der A+-Serie. In den Geräten sei der gegenwärtig schnellste Prozessor am Markt verbaut, so das Unternehmen. Die Taktfrequenz sei dreimal höher als bei der Vorgängerserie.

Industriedrucker Squix

Als Arbeitsspeicher stehen 256 Megabyte, als interner IFFS-Datenspeicher 50 Megabyte zur Verfügung. Squix-Drucker sind mit einer I/O-Schnittstelle mit acht Ein- und Ausgängen ausgestattet, nach Bedarf für jede Anwendung programmierbar. So können bidirektional mit übergeordneten Netzwerken, der Produktionsplanung, Datenbanken, externen Steuerungen oder anderen Administrationstools Informationen ausgetauscht werden. Durch die Peripherieschnittstelle kann das Gerät mit einem Schneidemesser, Applikator oder externen Aufwickler bestückt werden. Mit den kompakten Toploadern Mach1 und Mach2 erweitert Cab die Druckerpalette im unteren Preissegment.

Der Mach1 ist mit Bedientasten und einer LED-Anzeige ausgestattet, der Mach2 hat ein LCD-Farbdisplay und das Cab-Navigatorpad. Die Druckauflösung beträgt 200 oder 300 dpi für beide Gerätetypen, die Druckgeschwindigkeit bis zu 177 Millimeter pro Sekunde. Es lassen sich Etikettenbreiten bis 118 Millimeter verarbeiten. Die beiden Drucker können laut Hersteller für kleine bis mittlere Druckaufkommen im Thermotransfer- oder Thermodirektdruck eingesetzt werden. Bei der Laserbeschriftung erreichen diodengepumpte Faserlaser FL+ hohe Strahlqualität.

Anzeige

Cab bietet Systeme mit zehn, 20, 30 sowie 50 Watt Ausgangsleistung an. Alle Laser sind kombinierbar mit Planfeldobjektiven in unterschiedlicher Auflösung und mit unterschiedlichem Markierbereich. Die Geräte der FL+-Serie haben erweiterte Schnittstellen für die Integration in Produktionsabläufe. as

Intec, Halle 3, Stand I15

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Drehzahlsensor

Druckluftmotor mit Drehzahlsensor

Die neuen Druckluftmotoren mit Sensor von Mannesmann Demag ermöglichen eine Auswertung über den Betriebszustand des Motors. Der induktive Sensor greift direkt am Rotor – und damit außerhalb des Arbeitsbereiches – die Drehbewegung des Motors ab.

mehr...