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Videoüberwachung in der Logistik1.000 Augen sehen mehr

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Das Unternehmen Herbert Voigt gilt als einer der Pioniere im Bereich der Videoüberwachung. Gemeinsam mit Divis entwickelte der Spediteur Lösungen für den Stückgut-Umschlag, die Lagerlogistik und die Personenzutrittskontrolle.

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TransferdruckerHauptanforderung: Flexibilität

Maßgeschneiderte Etikettierlösung
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Transferdrucker: Hauptanforderung: Flexibilität
In der Pinselmanufaktur Zahn werden die Produkte überwiegend in Handarbeit und kleiner Stückzahl gefertigt. Beim Verpacken jedoch herrscht ein hoher Automatisierungsgrad. Transferdrucker von Cab Produkttechnik, Karlsruhe, sorgen für schnelle und sichere Abläufe und die hinterlegte Datenbanklösung ermöglicht eine individuelle Etikettengestaltung.

Seit einigen Jahren kommen verschiedene Transferdrucker von Cab Produkttechnik bei der Zahn Pinsel GmbH im fränkischen Bechhofen zum Einsatz. Alle Geräte sind einfach und leicht zu bedienen sowie wartungsarm. Durch den Einsatz der Drucker hat sich die Kennzeichnungsqualität verbessert, der Verwaltungsaufwand ist gesunken und gleichzeitig die Flexibilität gestiegen. Außerdem können Änderungen der Kundendaten schnell vor Ort realisiert werden.

Etwa 70 Mitarbeiter sind bei Zahn für Produktion und weltweiten Vertrieb von hochwertigen Pinseln und Zusatzprodukten tätig. Die Kunden sind überwiegend Farbenhersteller sowie der Groß- und Einzelfachhandel. Die Bandbreite der Materialien reicht vom Kolinsky-Haar bis zur Kunstfaser. Auch Metall kommt immer öfter zum Einsatz. Bei der Vielzahl von Pinselgrößen und Pinselsorten schwanken die einzelnen Verpackungseinheiten à zwölf Pinsel zwischen einer und 300. Sie werden an vier Arbeitsplätzen verpackt. An jedem Packplatz befindet sich ein Transferdrucker.

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Pro Jahr werden bis zu 80.000 Auftragspositionen durch die Produktion geschleust und etwa 350.000 Etiketten gedruckt. Der Druckvorgang ist ganz einfach: Wenn der Mitarbeiter beim Verpacken den Produktionsbegleitschein mit Barcode, der die Auftrags- und Positionsnummer enthält, einscannt, kommuniziert der Drucker über den sogenannten Database Connector mit der Produktions-Datenbank und holt sich die entsprechenden Daten aus verschiedenen Tabellen. Dazu ist kein zusätzlicher PC nötig. Das Etikett wird anschließend in der gewünschten Menge gespendet. Es enthält alle produktrelevanten Daten sowie weitere kundenspezifische Informationen und/oder Grafiken. Die Etiketten werden in zahlreichen Sprachen zum Kennzeichnen der Verpackungseinheiten bereitgestellt. Etikettiert werden Kartons unterschiedlicher Abmessungen, Verpackungen von Zusatzprodukten sowie Polybeutel.

Die Drucker und die Datenbankanbindung funktionieren vom ersten Tag an einwandfrei. Die Prozesskosten konnten um rund 15 Prozent im Jahr und die Durchlaufzeiten um zehn Prozent gesenkt werden. Stefan Ehrhardt/gm

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