Sensoren Serie 500

Großer Schaltabstand

Wenn es darum geht, ferromagnetische Metalle aus größeren Abständen sicher zu erkennen, haben sich die Schalter der Serie 500 von Contrinex bewährt. Gegenüber der Technik mit klassischem Schwingkreis-Oszillator bieten die Sensoren mit dem patentierten Condist-Oszillator laut Anbieter bis zu drei Mal höhere Schaltabstände, und das auch bei filigranen Objekten wie Drähten oder Stäben. Die induktiven Näherungsschalter werden nicht nur in der industriellen Fertigung eingesetzt. Auch wird beispielsweise die Position der Rollstuhlrampe in Omnibussen von den Sensoren erkannt. Sie sind in genormten Baugrößen von vier Millimeter bis M30 in quasi- und nichtbündigen Varianten erhältlich und einfach in vorhandene Konstruktionen zu integrieren. Auf ferromagnetische Metalle liegen die Schaltabstände je nach Baugröße der Sensoren zwischen 2,5 und 40 Millimeter. Das Condist-Verfahren verbessert laut Anbieter die Stabilität gegenüber Umwelteinflüssen, vor allem gegenüber Temperaturschwankungen. Die Drei-Leiter-Schalter sind sowohl als NPN- wie auch als PNP-Ausführung erhältlich, jeweils wahlweise als Öffner oder Schließer. Für den Gleichspannungs-Anschluss von zehn bis 30 Volt können die Sensoren wahlweise mit Stecker oder PVC-Kabel geordert werden. Um auf den ersten Blick zu erkennen, ob sich der Näherungsschalter innerhalb des Schaltbereichs befindet, sind alle Sensoren mit einer LED ausgerüstet. Alle wichtigen Schutzfunktionen sind eingebaut. Zu der Serie gehören darüber hinaus auch Schalter mit Analogausgang in unterschiedlichen Baugrößen sowie Ausführungen, die bis 500 bar druckfest sind. kf

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