Identtechnik/RFID

Jetzt funkts auf Metall

RFID für die Eisen- und Stahlindustrie
Die RFID-Technologie funktionierte bisher auf metallischen Untergründen nicht zuverlässig. Das RFID-onMetal-Label von Schreiner LogiData überwindet diese Restriktion und ermöglicht damit den Einsatz von Transponder-Labels auf Metallen.

Für Unternehmen der Eisen- und Stahl­industrie war es bislang kaum möglich, die RFID-Technologie zur Prozessoptimierung zu nutzen, da metallische Untergründe das Magnetfeld der Transponder stören. Das RFID-onMetal-Label von Schreiner LogiData, München ermöglicht es jetzt, entsprechend gekennzeichnete Metallobjekte zuverlässig zu identifizieren. Informationen lassen sich so für die weitere Bearbeitung im Produktionsprozess problemlos speichern, verändern oder löschen. Alle relevanten Daten sind damit auch auf metallischen Produkten verfügbar und können ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden.

Für die Eisen- und Stahlindustrie eröffnen sich durch den Einsatz der neuen Technik neue und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, vor allem im Rahmen von Produktionssteuerungs- und -optimierungsprozessen, bei der Inventarisierung und bei der Qualitätssicherung. Die Bandbreite der Applikationen reicht von der Produktkennzeichnung und Qualitätssicherung über die Lageroptimierung bis hin zur Prozess- und Fertigungssteuerung.

Der frei programmierbare Datenspeicher erlaubt eine durchgängige Nutzung der RFID-Technologie entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dadurch steigt die Prozessgeschwindigkeit, und die Prozesssicherheit wird erhöht. Das führt zu einer deutlichen Reduktion der Prozesskosten und einer Verbesserung der Qualitätssicherung. Die für RFID-Applikationen weltweit standardisierte Bandbreite von 13,56 MHz garantiert eine 100-prozentige Verwendbarkeit der RFID-onMetal-Label auch in einem internationalen, arbeitsteiligen Produktionsumfeld.

Anzeige

Das direkt auf Metall applizierbare Label wird in Design, Größe, Beständigkeiten, Klebkraft und technischer Konfiguration an kundenspezifische Erfordernisse angepasst. In Kombination mit Plastoclear-Kunststoffen als Trägermaterial für die Transponder sind RFID-onMetal-Labels hoch beständig gegenüber Witterungseinflüssen und mechanischen Belastungen. Sie eigen sich somit auch für Außenbereiche und den Einsatz in harter Industrieumgebung.

Als Systemintegrator bieten die Münchner für die Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie individuell optimierte Komplettlösungen im Bereich Identifikationssysteme. Das Leistungsspektrum umfasst kundenindividuelle Beratung, Machbarkeitsstudien, Kosten-/Nutzenanalysen, Erstellung von Pflichten- und Lastenheft, Auswahl und Entwicklung geeigneter Hard- und Softwarekomponenten, Gesamtprojektmanagement, Integration in bestehende IT-Systemlandschaften sowie den After-Sales-Support.hs

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Identtechnik/RFID

Wenn‘s heiß wird

Mit diesem Label ist die RFID-Technologie jetzt auch im Hochtemperaturbereich einsetzbar. Es verbindet die Vorteile der 13,56 Megahertz RFID-Technologie – dezentrale Datenhaltung und berührungslosen Datenaustausch auch ohne Sichtkontakt...

mehr...

Prüfung von KFZ-Bedienelementen

Es geht rund

Bei der Konstruktion von Sondermaschinen für die Prüfung von Bedienelementen im Fahrzeug setzt Schuhriemen Maschinenbau auf Kraft- und Drehmomentsensoren von Kistler. Die piezoelektrischen Komponenten bewähren sich bei der automatisierten...

mehr...
Anzeige

PCAP-Industrie-PC

Multitouch für raue Umgebungen

Noax präsentiert den neuen PCAP-Industrie-PC S19P. Der S19P ist robust und mit modernster Technologie ausgestattet. Das 19-Zoll-TFT-Display mit einem widerstandsfähigen Multitouch aus gehärtetem Sicherheitsglas ermöglicht eine intuitive,...

mehr...

Superkondensatoren

Scannt ohne Batterie

Dynamic Systems präsentiert den neuen Scanner von Honeywell Xenon 1902g-bf. Die kabellose Scanner-Technologie ersetzt die Batterie komplett durch den Einsatz von Superkondensatoren.

mehr...