Harting macht RFID-Reader flexibel

Virtualisierung macht Software individuell

Dank modularem Softwarekonzept ist der neue Harting UHF RFID Reader trotz robuster Hardware und standardisierten Softwareschnittstellen für individuelle Kundenlösungen geeignet.

Das Software-Virtualisierungskonzept entstammt der offenen modularen Plattform Mica. (Foto: Harting)

Standards sind für die Realisierung von immer komplexeren Anforderungen ein wichtiges Fundament. Dies betrifft die Software selbstverständlich ebenso wie die Hardware von Industriekomponenten – OPC UA als Kommunikationsschnittstelle ist hier nur ein Beispiel. Gerätesoftware muss darüber hinaus zuverlässig getestet werden, was individuelle Änderungen, insbesondere für Kleinstmengen kostenintensiv beziehungsweise unmöglich macht.

Der Bedarf nach individuellen Lösungen, auch für Kleinstmengen, steigt jedoch. Harting hat mit seinem neuen UHF RFID Reader RF-R300 die Lösung für diese gegensätzlichen Anforderungen. Dank einem Software-Virtualisierungskonzept, welches der offenen modularen Plattform Mica entstammt, kann projekt- beziehungsweise kundenindividuelle Software neben der Standard -Software von Harting installiert werden – und dies ohne direkt diese zu beeinflussen.

Zusatzfunktionen, wie beispielsweise projektspezifische Richtungserkennungs-algorithmen, individuelle Entscheidungen basierend auf den Zusatzinformationen des Harting Sensortransponder ETB, oder andere, können so in einem extra Softwarecontainer nachimplementiert werden. Hierbei ist der Systemintegrator nicht auf bestimmte Programmiersprachen limitiert. Egal ob C, Python, C++, Java,.... alles was unter Linux unterstützt wird, kann hierbei verwendet werde. Harting bietet damit einen der flexibelsten UHF RFID Reader am Markt an. bw

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