Drucksensor

Ein Sensor, zwei Lösungen

Neben kontinuierlicher Prozesswertübertragung durch IO-Link bietet der neue Drucksensor aus der Baureihe PV von ifm auch zwei Schaltausgänge. Zudem ist er kompakt gebaut mit Prozessanschluss G ¼ und zeichne sich durch die Schaltpunktgenauigkeit kleiner als plus/minus 0,5 Prozent sowie Wiederholgenauigkeit kleiner als plus/minus 0,05 Prozent aus, verspricht der Hersteller.

Kompakter Drucksensor aus der Reihe PV mit hoher Genauigkeit

Das neue Gerät hat eine direkt mit dem Prozessanschluss verschweißte Dünnfilmmesszelle. Diese Technologie bietet eine hohe Genauigkeit in einem kompakten Gehäuse mit nur 19 Millimeter Schlüsselweite. Durch den dichtungslosen Aufbau des Prozessanschlusses können die Sensoren neben Hydraulikapplikationen auch in inerten Gasen eingesetzt werden. Im industriellen Bereich sei die laserbeschriftete Gehäusehülse von Vorteil.

Damit bleibe der Sensor auch unter widrigen Umgebungsbedingungen dauerhaft identifizierbar. Durch die integrierte IO-Link-Schnittstelle übermittelt der Drucksensor kontinuierlich sowohl Prozesswerte als auch andere wichtige Daten, wie einen Druckspitzenzähler. Außerdem seien die digitalen Messergebnisse genauer, da keine Wandlungsverluste durch D/A-Wandler oder externe Einflüsse (wie Kabellängen) entstehen. as

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