Linienscanner

Scannt dicht am Werkstück

Mit dem Linienscanner Shapetracer II will Wenzel Maßstäbe im Bereich der Digitalisierung setzen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde eine Leistungssteigerung von gut 400 Prozent durch einen größeren Messbereich und eine höhere Messgeschwindigkeit erzielt. Der 3D-Laserscanner erfasst mit einer Linienbreite bis 120 Millimeter mehr Daten in kürzerer Zeit.

Linienscanner Shapetracer II

Der Shapetracer II bietet mit einem geringen Arbeitsabstand von lediglich 90 Millimeter und einer Messtiefe von 120 Millimeter im Marktvergleich herausragende Werte. Der Sensor kann nahe am Werkstück scannen, womit der Anwendungsbereich optimal ausgenutzt wird. Der Shapetracer II ist damit für die Prüfung sowohl kleiner Teile als auch großvolumiger Komponenten geeignet.

Durch den Einsatz einer blauen Laserlinie und einer besseren Auflösung wurde eine höhere Toleranz gegenüber kritischen Oberflächenstrukturen erzielt. Der Shapetracer II arbeitet mit seinem Objektiv und Umgebungslichtfilter fremdlichtunabhängig und weist eine hohe Flexibilität gegenüber verschiedensten Werkstückfarben auf.

Durch die Adaption an den motorischen Dreh- und Schwenkkopf PH10 von Renishaw kann der Shapetracer II in 720 Positionen wiederholgenau positioniert werden. Dies ermöglicht flexible Messungen auch an schwer zugänglichen Werkstückmerkmalen. Da die Kalibrierdaten des 3D-Linienscanners auf einem intelligenten Kamerasystem gespeichert sind, ist die Installation denkbar einfach. Die Anbindung an das Koordinatenmessgerät erfolgt über ein automatisches, vollintegriertes Multisensor-Interface. bw

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