zurück zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

3D-Messtechnik

Ein Hof voller Drucker

Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrungen gehört Materialise zu den Pionieren des 3D-Drucks. In Leuven/Belgien steht ein Maschinenpark mit mehr als hundert Anlagen zur Verfügung, die unterschiedliche Verfahren der generativen Fertigung nutzen und kundenspezifische Produkte herstellen.

Mit modernen Messgeräten werden Bauteile hochpräzise dreidimensional vermessen.

Neu im Dienstleistungs-Portfolio von Materialise ist die 3D-Messtechnik: Mit modernen Messgeräten werden Bauteile hochpräzise dreidimensional vermessen. Jurgen Laudus, Geschäftsbereichsleiter Additive Manufacturing Solutions: „Damit schließt unser ,Design und Engineering‘-Team eine Lücke in unseren Dienstleistungen. In der Vergangenheit haben wir häufig vorhandene Bauteile im Sinne des Reverse Engineering von externen Dienstleistern vermessen lassen, um alternative 3D-Komponenten zu entwickeln und zu fertigen. Diese Möglichkeiten bieten wir jetzt im eigenen Hause. Außerdem setzen wir die neuen Messmaschinen für die Qualitätskontrolle und Dokumentation der von uns gefertigten Komponenten ein.” Die Erweiterung des Portfolios ist auch eine Antwort auf die zunehmende Nachfrage nach Serienbauteilen. Ursprünglich nur für Prototypen und Design-Bauteile wie zum Beispiel Lampen genutzt, kommen Verfahren wie Stereolithographie und selektives Lasersintern inzwischen auch für die Produktion industrieller Bauteile in kleinen und mittleren Serien zum Einsatz.    bw

Anzeige
Anzeige
zurück zur Themenseite

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Design4AM-Projekt

Siemens: 3D-Druck für die Raumfahrt

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat Siemens Digital Industries Software und Sonaca damit beauftragt, Applikationen für die Konstruktion von Teilen in der Luft- und Raumfahrt zu entwickeln, die in additiver Fertigung aus Metall hergestellt...

mehr...

Digitalisierung

Komfortabler konstruieren

Digitalisierungsoffensive für Handlingsysteme. Schunk will den Konstruktions- und Inbetriebnahmeprozess von Handhabungssystemen spürbar verkürzen. Hierzu sind unterschiedliche Tools miteinander verzahnt.

mehr...

Additive Fertigung

Großes kommt aus dem Drucker

Die Fraunhofer-Einrichtung für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP hat mit der Mecklenburger Metallguss einen großvolumigen 3D-Drucker entwickelt, mit dem Positivformen für den Guss von Schiffspropellern generativ hergestellt werden können.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Autonomes Scansystem

Alles wird machbar

Im Zuge von Industrie 4.0 und der Produktion mit Losgröße Eins lassen sich Bauteile, Ersatzteile oder Sonderformen einfach scannen und ausdrucken. Möglich macht dies ein 3D-Scanner, der autonom und in Echtzeit arbeitet.

mehr...

Igus-Zahnräder

Mit 3D-Druck Prototypen bauen

Überschlagen sich Zeit- und Kostenaufwand in der Prototypenherstellung, kann es für Start-ups wirtschaftlich kritisch werden. Easelink aus Graz setzt deswegen auf Igus-Zahnräder aus dem 3D-Druckservice.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige