Continuous-Inkjet-Drucker

Drucksache

Leibinger zeigt auf der Motek 2017 Modelle der Jet3up- und Jet2neo-Druckerserien. Der Jet3up MI ermöglicht Mikroaufdrucke mit einer Zeichenhöhe von bis zu 0,7 Millimeter, womit selbst kleinste Elektronikteile gekennzeichnet werden können.

Leibinger-Inkjet-Drucker kennzeichnenbeispielsweise Automobilteile aus verschiedenen Materialien mit fixen und variablen Daten. (Bild: Leibinger)

Die Bedruckung von dunklen Untergründen mit hellen, kontrastreichen Tinten lässt sich mit dem Jet3up PI umsetzen. Bei Produktionsgeschwindigkeiten bis 1.000 Meter pro Minute sei der Jet3up Rapid die passende Lösung. Die Continuous-Inkjet-Drucker eignen sich laut Unternehmen ideal dazu, Automobil-, Elektro-, Extrusions- und Spritzgussteile kontrastreich zu markieren. Alle denkbaren Materialien und Oberflächen können mit fixen oder variablen Daten berührungslos, während der laufenden Produktion und mit schnelltrocknenden Tinten bedruckt werden.

Alle Leibinger-Kleinschrift-Tintenstrahldrucker haben den automatischen Düsenverschluss Sealtronic, der ein Eintrocknen der Tinte im Drucker auch bei langen Produktionspausen verhindert. Bei einem Maschinenstopp bilden das Fängerrohr und die Düse einen luftdichten Kreislauf: Keine Tinte kann aus dem Kreislauf austreten und keine Luft eintreten. Zudem stellt Leibinger ein intelligentes Druck- und Überwachungssystem vor. Mit dem Vision System V-check lassen sich die mit einem Jet3up-oder Jet2neo-Drucker aufgebrachten Produktkennzeichnungen schnell überprüfen. as

Halle 8, Stand 8518

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