Zuführung von Kennzeichnungsmatten

Auf der schiefen Ebene

Murrplastik hat eine Anordnung realisiert, die die Vereinzelung und Zuführung von Kennzeichnungsmatten in ein Laserbeschriftungsgerät automatisiert.

Vereinzelung und Zuführung von Kennzeichnungsmatten in ein Laserbeschriftungsgerät: Die in einem Magazin gestapelten Matten werden durch ein Schieberprinzip vereinzelt. (Bild: Murrplastik)

Dazu werden in einem Magazin gestapelte Matten durch ein Schieberprinzip vereinzelt: Am unteren Ende des Magazins befinden sich zwei gekoppelte Schieberelemente. Die unterste Matte wird so weit vorgeschoben, bis sie in eine Eintrittsöffnung ragt. Danach rutscht sie aufgrund der Rückwärtsbewegung des Schiebers durch die Gravitation in einen Fallschacht auf eine schiefe Ebene und schließlich in die Position, in der sie mit einem Festkörperlaser beschriftet wird. Anschließend rutscht sie in der anderen Richtung heraus. Das mit diesem Prinzip ausgestattete Gerät hat eine Stellfläche von 795 mal 300 Millimeter, eine Bauhöhe von 475 Millimeter und ein Gewicht von 17,5 Kilogramm.

Es ist kein Luftanschluss für beispielsweise pneumatische Stellglieder notwendig. Das Gerät wird mit einem Standard-Stromanschluss betrieben. Eine optionale Absaugung für eventuell auftretende Dämpfe während des Beschriftungsprozesses kann unter der Bodenplatte adaptiert werden. Durch die Integration der schiefen Ebenen in das Gesamtgerät ist auch der Schutz vor austretenden Laserstrahlungen abgesichert, das Gerät läuft unter der zertifizierten Laserschutzklasse eins. Eine permanente Bestückung ist auch während des Bearbeitungsvorganges möglich, ebenso wie eine Mischbestückung. as

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