Nachwuchsförderung

Schunk forciert Mechatronik-Ausbildung

Schunk hat sein Ausbildungsangebot im Bereich Mechatronik erweitert. Mit einem für Ausbildungszwecke eingerichteten Mechatroniklabor will das Unternehmen seine Auszubildenden und Studierenden fit machen für die smarte Fabrik.

Eine Viertelmillion Euro hat Schunk in ein Mechatroniklabor investiert, um seine Auszubildenden und Studierenden fit zu machen für die Anforderungen der smarten Produktion. © Schunk

An 18 modernen Arbeitsplätzen kann der Nachwuchs seine Kompetenzen ausbauen. Statt im Frontalunterricht berieselt zu werden, erarbeiten die Jugendlichen theoretische Grundlagen anhand praktischer Übungen selbständig im Labor. „Unsere Nachwuchskräfte sollen die Lerninhalte im wahrsten Sinne des Wortes begreifen“, unterstreicht der geschäftsführende Gesellschafter, CEO, Henrik A. Schunk. „Auf diese Weise möchten wir die Mitarbeiter von morgen vertraut machen mit den Möglichkeiten der Industrie 4.0.“

„MINT minded Company“
Ganz bewusst hat die Technologieschmiede in den zurückliegenden Jahren die Themen Mechatronik, Elektrotechnik und Informatik sowie das praxisnahe Studium in den Fokus gerückt. So sind mittlerweile auch kooperative Studienplätze der Hochschule Heilbronn im Bereich Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen ins Programm aufgenommen. Für seine herausragende Nachwuchsförderung in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wurde Schunk als „MINT minded Company“ ausgezeichnet.

Längst erstrecken sich die Aktivitäten auch auf klassische Ausbildungsberufe wie den des Zerspanungsmechanikers. Dessen Profil wandelt sich immer stärker in das eines Anlagenmanagers, der moderne Maschinen bedient und koordiniert. Insgesamt neun hauptamtliche Ausbilder und 80 Ausbildungsbeauftragte machen die derzeit rund 200 Auszubildenden bei Schunk fit fürs Berufsleben. as

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