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Artikel und Hintergründe zum Thema

Saugspinne

Saugspinne: Die Spinne greift's

Immer wieder neue Spezialitäten holt Schmalz aus seinem Greifer-Baukasten und schließt die Lücke zwischen Standard- und anwendungsspezifischen Lösungen. Die sehen jedes Mal anders aus, denn für eine prozesssichere Handhabung in der automatisierten Produktions-, Kommissionier- und Distributionslogistik mit völlig unterschiedlichen Produkten - Rohteile, Verpackungen, Behälter oder Gebinde müssen sie zur jeweiligen Aufgabe passen. Die Anforderungen sind stets dieselben: Die Waren müssen beschädigungsfrei, sicher und effizient transportiert werden und das Greifsystem muss leistungsfähig, flexibel und kostengünstig sein. Der Hersteller rät zum Beispiel zu einer Vakuum-Saugspinne, wenn es um die Roboterverkettung bei der Blechteile-Serienproduktion geht. Auch zur Entnahme von Spritzgussteilen in der Kunststoffindustrie, zur Beschickung von Bearbeitungszentren in der Holz- und Möbelindustrie oder beim Handhaben von Modulen in der automatisierten PV-Produktion kann die Spinne gut zupacken. Auch dieses Vakuum-Greifsystem ist aus dem Schmalz-Baukasten konfiguriert und besteht aus Dichtelement, Vakuum-Erzeugung, Ventilbaustein, Sensorik, Profilen und Halterungen. Als Erweiterungsmodule sind eine Vereinzelungs- oder Abschäleinheit, eine Ventileinheit zur Anpassung des Saugvermögens sowie eine Sensoreinheit zur Optimierung von Taktzeiten im Programm. pb

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