Handhabungstechnik

Mobiles Einpressen, ergonomisches Handling

Roemheld zeigt auf der Motek eine Konzeptstudie einer neuen mobilen elektrischen Einpressvorrichtung, Produkte für das ergonomische Werkstückhandling und das das Nullpunktspannsystem von Stark.

Die Elemente der Modulog-Produktreihe zum Heben, Drehen, Kippen, Fixieren und Verfahren von Werkstücken sind aufeinander abgestimmt und lassen sich beliebig kombinieren. © Roemheld

Mit der Konzeptstudie einer neuen mobilen elektrischen Einpressvorrichtung als Messepremiere kommt Roemheld zur diesjährigen Motek. Die kompakte, leichte und einfach zu transportierende Maschine in Portalbauweise ist aus Aluminium-Profilen gefertigt und wird mit einem Linearantrieb betätigt. Konzipiert ist sie vor allem für den Einsatz in Werkstätten, im Musterbau und im Service.

Sie ist als Tischvariante oder mit einem höhenverstellbaren Gestell erhältlich und bietet Fügekräfte von bis zu sechs Kilonewton. Dank ihrer funktionalen und flexibel anpassbaren Technik ermöglicht sie Vorgänge wie das Niederhalten, Drücken und Verstemmen von Bauteilen. Darüber hinaus unterstützt sie Montageprozesse durch das Fixieren, Positionieren, Blockieren oder Spannen von Federn. Betätigt wird die mit einer Modulog-Steuerung ausgestattete Einpressvorrichtung einhändig per Taster oder – bei erhöhten Sicherheitsanforderungen – mittels einer geteilten Zweihand-Bedienung.

Darüber hinaus zeigt die Unternehmensgruppe Produkte für das ergonomische Werkstückhandling von Werkstücken und Komponenten für flexibel gestaltbare und mobile Montagearbeitsplätze. Diese lassen sich individuell mit Hilfe von flexibel einsetzbaren und miteinander kombinierbaren Modulen zusammenstellen und jederzeit für wechselnde Anforderungen anpassen. Für die vollautomatische Montage ist außerdem die kürzlich um neue Modelle erweiterte Baureihe elektrischer Spannelemente zu sehen.

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Dazu kommt das Nullpunktspannsystem von Stark, das sich als Vorreiter bei der Digitalisierung von Rüstprozessen und Industrie-4.0-Anwendungen sieht. Die Modelle der Produktserie Stark.connect mit vollintegrierter Sensorik ermitteln störungssicher den jeweiligen Spannzustand. Mittels LEDs werden diese Informationen angezeigt und über digitale Schnittstellen an eine SPS weitergeleitet. Mit den Nullpunktspannsystemen können Bauteile durchgängig über die gesamte Fertigung gespannt und wiederholgenau positioniert werden – vom Bearbeitungszentrum bis zum Montagearbeitsplatz und selbst in Schweißumgebungen. as

Halle 4, Stand 4520

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