Handhabungstechnik

Kranmontage ohne Stolperstellen

Man kennt es von herkömmlichen Säulenschwenkkran-Befestigungen auf dem Boden: Überstehende Gewindeanker, aufbauender Unterguss und Stegbleche bilden gefährliche Stolperfallen. Um solche Unfallschwerpunkte zu vermeiden, hat Vetter eine besondere flache Verbundankerplatte entwickelt. Sie kommt zudem ganz ohne eine besondere Fundamentherstellung aus und kann auch einmal gefahrlos von einem Gabelstapler oder Hubwagen überfahren werden.

Am Plattenumfang befindet sich eine größere Anzahl von Verbundankern, deren Köpfe und Muttern in der Platte verschwinden, so dass es keine Überstände nach oben gibt. Da die Verbundankerplatte ohne Stegbleche direkt mit dem Kranfuß verschraubt wird, gehören weitere Stolperstellen der Vergangenheit an. Mittels eines besonderen Rahmensystems liegt die Ankerplatte definiert auf dem Fundament auf. Sofern dieses bereits ausreichend eben ist, wird kein weiterer Unterguss benötigt, der die Plattenhöhe vergrößern würde. Das spezielle Verankerungssystem kommt mit einem Betonboden ab 200 Millimeter Dicke aus. Nach der Montage kann der Säulenschwenkkran sofort in Betrieb genommen werden.rm

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Kransystem Ergoline

1.000 Kilogramm manuell verfahren

Vetter Krantechnik hat ein handverfahrbares Leichtkransystem mit Aluminiumschienen vorgestellt. Das Ergoline-System kann Lasten bis 1.000 Kilogramm feinfühlig und präzise bewegen. Das komplette Kransystem ist ab Lager erhältlich, da es aus...

mehr...

Werkstückträgersysteme

Effizientes Teilehandling

Zell Systemtechnik entwickelt Werkstückträgersysteme und Clips für die Fixierung präziser und empfindlicher Werkstücke. Hiermit lassen sich Bauteile und Fertigprodukte exakt und schonend handhaben, transportieren, reinigen oder behandeln.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Basis für die digitale Fabrik

Vernetzung im Vakuum

Damit elektrische Vakuum-Erzeuger, -Greifer oder Kompaktejektoren sichtbar für die smarte Fabrik werden, müssen sie in Echtzeit digitale Energie- und Prozessdaten zur Verfügung stellen. Schmalz integriert dafür Schnittstellen in seine Komponenten.

mehr...